Bücherschau der Woche
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Bücher von Erwin Panofsky
Panofsky, Erwin: Deutschsprachige Aufsätze.
Akademie Verlag, Berlin 1999, ISBN 3050027649, gebunden, 11176 Seiten, 85,90 EUR
Panofsky, Erwin: Altniederländische Malerei. Ihr Ursprung und ihr Wesen. 2 Bände

DuMont Verlag, Köln 2001, ISBN 3770138570, Gebunden, 880 Seiten, 177,93 EUR
Herausgegeben und aus dem Amerikanischen übersetzt von Jochen Sander und Stephan Kemperdick. Profund schildert Erwin Panofsky die klassische Periode der Niederländischen Malerei, die Zeit des Robert Campin, der Brüder van Eyck, Rogier van der Weydens bis zu Hans Memling und Gerard David. Er verfügt auch über entlegenstes kunsthistorisches ... mehr lesen
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Panofsky, Erwin: Erwin Panofsky: Korrespondenz 1910 bis 1968. Eine kommentierte Auswahl in fünf Bänden. Band 1: Korrespondenz 1910-1936

Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2001, ISBN 3447044489, Gebunden, 1142 Seiten, 152,36 EUR
Herausgegeben von Dieter Wuttke. Mit 64 Abbildungen. Herausgegeben von Dieter Wuttke. Mit 64 Abbildungen. Panofskys Korrespondenz ist der unbekannte Teil seines Oeuvres. Aus einer Sammlung von circa 27.000 Briefen hat Dieter Wuttke in 22-jähriger, kulturwissenschaftlich fundierter Forschungsarbeit eine Auswahl von über 3.800 Briefen getroffen, ... mehr lesen
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Panofsky, Erwin: Erwin Panofsky: Korrespondenz 1910 bis 1968. Eine kommentierte Auswahl in fünf Bänden. Band 2: Korrespondenz 1937-1949
Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3447045647, Gebunden, 1391 Seiten, 180,00 EUR
Herausgegeben von Dieter Wuttke. Weltweit mögen ca. 27000 Briefe von und an Panofsky erhalten sein. Ca. 24000 davon hat der Herausgeber in öffentlichen und privaten Archiven diesseits und jenseits des Atlantiks in vieljähriger Arbeit aufgespürt und daraus mehr als 3000 zur Publikation ausgewählt. Diese Auswahl wird, eingeleitet, ... mehr lesen
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Panofsky, Erwin: Erwin Panofsky: Korrespondenz 1910 bis 1968. Eine kommentierte Auswahl in fünf Bänden. Band 3: 1950-1956

Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2006, ISBN 3447053739, Gebunden, 1382 Seiten, 180,00 EUR
Herausgegeben von Dieter Wuttke. Erwin Panofsky (1892-1968) war einer der bedeutendsten und einflussreichsten Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Schon seinen Generationsgenossen galt er als "Einstein der Kunstgeschichte". Bis 1933 lehrte er als der erste Ordinarius seines Faches an der Universität Hamburg. ... mehr lesen
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Panofsky, Erwin: Erwin Panofsky: Korrespondenz 1957 bis 1961. Eine kommentierte Auswahl in fünf Bänden. Band 4: 1957-1961

Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 1034470537, Gebunden, 1382 Seiten, 180,00 EUR
Herausgegeben von Dieter Wuttke. Erwin Panofsky (1892-1968) war einer der bedeutendsten und einflussreichsten Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Schon seinen Generationsgenossen galt er als "Einstein der Kunstgeschichte". Bis 1933 lehrte er als der erste Ordinarius seines Faches an der Universität Hamburg. ... mehr lesen
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Panofsky, Erwin: Erwin Panofsky: Korrespondenz 1910-1968. Eine kommentierte Auswahl in fünf Bänden

Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2011, ISBN 3447064889, Gebunden, 5000 Seiten, 798,00 EUR
Weltweit mögen circa 27.000 Briefe von und an Panofsky erhalten sein. Etwa 24.000 davon hat der Herausgeber in öffentlichen und privaten Archiven diesseits und jenseits des Atlantiks in vieljähriger Arbeit aufgespürt und daraus mehr als 3.000 zur Publikation ausgewählt. Diese Auswahl ist nun, eingeleitet, textkritisch aufbereitet, ... mehr lesen
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Panofsky, Erwin: Erwin Panofsky: Korrespondenz 1962 bis 1968. Eine kommentierte Auswahl

Harrassowitz Verlag, Wiedbaden 2011, ISBN 3447062770, Gebunden, 1466 Seiten, 180,00 EUR
Panofskys Korrespondenz ist der unbekannte Teil seines Ouvres. Aus einer Sammlung von ca. 27.000 Briefen hat Dieter Wuttke in 22-jähriger, kulturwissenschaftlich fundierter Forschungsarbeit eine Auswahl von über 3800 Briefen getroffen, die das Leben und Schaffen Panofskys widerspiegelt. Mit Band V und 852 neuen Texten kommt das Projekt an ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





