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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Ernst-Wilhelm Händler

Ernst-Wilhelm Händler wurde 1953 in Regensburg geboren. Nachdem er in München Wirtschaftswissenschaften und Philosophie studiert hatte, übernahm er als Geschäftsführer die familieneigene Leichtmetallfirma bei Regensburg.

Bücher von Ernst-Wilhelm Händler

Ernst-Wilhelm Händler: Der Überlebende. Roman

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S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 9783100299109, Gebunden, 319 Seiten, 19,99 EUR

Der Ich-Erzähler des neuen Romans von Ernst-Wilhelm Händler ist ein besessener Träumer: als Leiter eines Leipziger Werks für Elektrotechnik unterhält er ein hochgeheimes Labor zur Entwicklung intelligenter Roboter. Für seine radikale Vision einer menschlichen Schöpfung ist er bereit, alles Menschliche zu opfern: seine engsten Mitarbeiter, die ... mehr lesen

Ernst-Wilhelm Händler: Welt aus Glas. Roman

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Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2009, ISBN 9783627000271, Gebunden, 608 Seiten, 25,00 EUR

Jillian und Jacob Armacost betreiben die größte Galerie für Glaskunst New Yorks. Dabei sind sie ein denkbar ungleiches Paar: Während Jillian seit einem Kindheitserlebnis eine Passion für die Blütenlampen von Tiffany hat und mit Mitte Zwanzig bereits eine führende Expertin für Glas ist, treibt der fast dreißig ... mehr lesen

Ernst-Wilhelm Händler: Die Frau des Schriftstellers. Roman

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Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2006, ISBN 9783627000288, Gebunden, 640 Seiten, 25,00 EUR

Der Ich-Erzähler steht sichtlich unter Schock. Als habe er einen Zusammenbruch erlitten, hockt er mitten in der Nacht unter der Dusche seiner Münchner Wohnung, das heiße Wasser droht, ihm die Haut zu verbrennen. Am Abend war er zufällig dem einflussreichen Literaturagenten T. begegnet, den er nie wieder hatte treffen wollen, ... mehr lesen

Ernst-Wilhelm Händler: Wenn wir sterben. Roman

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Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2002, ISBN 9783627000295, Gebunden, 475 Seiten, 25,00 EUR

"Wenn wir sterben" schildert in großer Detailtreue die Karriere von vier Geschäftsfrauen, von denen nur eine "überlebt". Händler zeigt mit exemplarischen Lebensgeschichten, wie die moderne Industriegesellschaft den Menschen entwurzelt und deformiert: Menschliche Existenz hat nur noch ökonomischen Sinn. Materielle Begehrlichkeiten ... mehr lesen

Ernst-Wilhelm Händler: Sturm. Roman

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Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt 1999, ISBN 9783627000301, gebunden, 436 Seiten, 22,50 EUR

Ein Buch über die Macht und ein Buch über die Gewalt der Sprache. Ein Roman über deutsche Mentalitätsgeschichte und einen vornehmlich deutschen genialen Künstlertypus. Und ein Buch über das Vordringen des Virtuellen.... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Mit Sinn durchs Leben

29.10.2014: Nach dreimaliger Lektüre atmet die FAZ auf: Michel Houellebecqs Gedichtband "Gestalt des letzten Ufers" ist kein Buch gewordener Trauerflor, sondern bietet auch zarte, heitere Momente. Die SZ ist sehr angetan von Norbert Niemanns Desillusionsroman "Die Einzigen" über den Tod des Pop durch die Hand der Werber und Verkäufer. Und die NZZ lernt in Friederike Hausmanns Biografie die durchsetzungsfähige Monarchin Maria Carolina schätzen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Du richtest den Kopf hoch

27.10.2014: Wer erinnert sich noch an Uwe Greßmann, in dessen Versen die Straßenbahnen Geige spielten und "die Firma" Irma hieß? Der 1969 im Alter von 36 Jahren verstorbene Dichter galt in der DDR als Sonderling; im Westen, wo man damals auf "Ermittlungen" und "neue Schlichtheit" setzte, blieb er nahezu unbekannt. Mehr lesen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen