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Bücher von Ernst Jünger
Jünger, Ernst / Schmitt, Carl: Carl Schmitt / Ernst Jünger: Briefe 1930-1983.

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3608934529, Gebunden, 894 Seiten, 44,00 EUR
Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Helmuth Kiesel. Mit Faksimile. Ernst Jünger (1895-1998) und Carl Schmitt (1888-1985), Kronjurist des Dritten Reichs, der nach 1945 in provinzieller Abgeschiedenheit lebte, lernten sich 1930 in Berlin kennen. Ihre über 400 Briefe umfassende Korrespondenz ist eine Auseinandersetzung ... mehr lesen
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Jünger, Ernst: Ernst Jünger: Sämtliche Werke. Band 20. 2. Supplement-Band. Tagebücher VII. Strahlungen V: Siebzig verweht III

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3608934901, Gebunden, 589 Seiten, 43,97 EUR
In den zu Lebzeiten Ernst Jüngers abgeschlossenen achtzehn Bänden der Sämtlichen Werke sind die nach 1983 publizierten Arbeiten des Autors noch nicht enthalten. Deshalb werden die Sämtlichen Werke um vier Supplementbände ergänzt, mit denen dann das Gesamtwerk Ernst Jüngers in einer geschlossenen Edition vorliegen wird. ... mehr lesen
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Jünger, Ernst: Politische Publizistik 1919-1933.

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3608935509, Gebunden, 850 Seiten, 50,11 EUR
Herausgegeben von Sven Olaf Berggötz. Der Band vereinigt erstmals in chronologischer Folge alle 145 zwischen Dezember 1919 und Juli 1933 entstandenen Beiträge Jüngers in Zeitschriften und Sammelbänden, darunter mehrere bislang unbekannte Texte und Rezensionen. Die vierzehn Jahre der Weimarer Republik sind eine prägende Phase für die Entwicklung ... mehr lesen
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Jünger, Ernst: Ernst Jünger: Sämtliche Werke. Band 22. 4. Supplement-Band: Späte Arbeiten - Aus dem Nachlass

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3608935347, Gebunden, 802 Seiten, 49,00 EUR
Mit dem vierten Supplement-Band werden die Sämtlichen Werke Ernst Jüngers abgeschlossen sein und damit in 22 Bänden vorliegen. Besonders wichtig in diesem Band sind die bislang unveröffentlichten Reisenotizen aus den Jahren 1948-1963, die ergänzt sind durch die Aufzeichnungen einer Reise des Schülers im Jahre 1909 nach ... mehr lesen
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Jünger, Ernst / Nebel, Gerhard: Ernst Jünger / Gerhard Nebel: Briefe (1938 - 1974).

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3608936262, Gebunden, 989 Seiten, 49,00 EUR
Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort von Ulrich Fröschle und Michael Neumann. Der Briefwechsel zwischen Jünger und Nebel begann 1938, als sich Nebel wegen seines "Versuchs über Jünger" an den schon berühmten Autor wandte. Rund 300 Zeugnisse dieser Beziehung, die nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und der gemeinsamen ... mehr lesen
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Jünger, Ernst: Kriegstagebuch 1914-1918.

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 3608938435, Gebunden, 656 Seiten, 32,95 EUR
Ernst Jüngers Frontbericht "In Stahlgewittern" ist neben Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues" das berühmteste deutschsprachige Buch über den Ersten Weltkrieg. Die "Stahlgewitter" sind jedoch kein rein fiktionales Werk, sondern basieren auf den 15 Tagebuchheften, die Jünger während ... mehr lesen
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Hielscher, Friedrich / Jünger, Ernst: Ernst Jünger / Friedrich Hielscher: Briefwechsel.

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3608936173, Gebunden, 548 Seiten, 34,00 EUR
Herausgegeben von Ina Schmidt und Stefan Breuer. Aus dem Nachlass Ernst Jüngers liegt nun die Korrespondenz mit Friedrich Hielscher vor. Obwohl die intellektuelle Beziehung der beiden Männer spannungsreich war und durch "Wohlgefallen und Missbehagen" zugleich geprägt war, setzte sich der in den zwanziger Jahren begonnene Briefwechsel ... mehr lesen
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Benn, Gottfried / Jünger, Ernst: Gottfried Benn, Ernst Jünger: Briefwechsel 1949-1956.

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 360893619X, Gebunden, 154 Seiten, 14,50 EUR
Herausgegeben von Holger Hof. Dieser kleine Austausch zweier großer Autoren der literarischen Moderne, die im Feuilleton so gern in einem Atemzug genannt werden, kreist um die Themen ihrer Bücher, um Drogen, das Reisen und kulturpolitischen Klatsch. Er ist aber auch das Dokument der Empfindlichkeiten und der Konkurrenz zweier sprachlich ... mehr lesen
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Heidegger, Martin / Jünger, Ernst: Ernst Jünger, Martin Heidegger: Briefwechsel. Briefe 1949-1975

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 3608936416, Gebunden, 317 Seiten, 29,50 EUR
Unter Mitarbeit von Simone Maier herausgegeben von Günter Figal. In Zusammenarbeit mit dem Vittorio Klostermann Verlag. Dieser bisher unveröffentlichte Briefwechsel zwischen Ernst Jünger und Martin Heidegger geht hervor aus Gesprächen der Nachkriegszeit über ein großangelegtes Zeitschriften-Projekt, an dem neben Jünger ... mehr lesen
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Boveri, Margret / Jünger, Ernst: Margret Boveri und Ernst Jünger: Briefwechsel aus den Jahren 1946 bis 1973.

Landtverlag, Berlin 2008, ISBN 3938844094, Gebunden, 333 Seiten, 34,90 EUR
Herausgegeben, kommentiert und mit einem Vorwort versehen von Roland Berbig und anderen.
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Jünger, Ernst: Annäherungen. Drogen und Rausch

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 3608938419, Gebunden, 456 Seiten, 24,90 EUR
Mit einem Vorwort von Volker Weidermann. Ernst Jüngers "Annäherungen", eines der kundigsten und literarischsten Bücher über Drogen und Rausch, liegt hier in einer einmaligen Sonderausgabe vor. Mit diesem Werk zeigte sich Ernst Jünger einer ganz neuen Leserschaft als Abenteurer, Forscher und Visionär. Drogen ... mehr lesen
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Jünger, Ernst / Renger-Patzsch, Albert: Ernst Jünger, Albert Renger-Patzsch: Briefwechsel 1943-1966 und weitere Dokumente.

Wilhelm Fink Verlag, München 2010, ISBN 3770548728, Kartoniert, 217 Seiten, 24,90 EUR
Herausgegeben von Matthias Schöning, Bernd Stiegler, Ann und Jürgen Wilde. Mit 44 s/w Abbildungen. Die Tatsache, dass Albert Renger-Patzsch und Ernst Jünger gleich zwei Bücher zusammen realisiert und deren Entstehungsprozess in einem Briefwechsel begleitet haben, ist durchaus überraschend. Hier treffen nicht nur Text und Bild, ... mehr lesen
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Jünger, Ernst: Ein abenteuerliches Herz. Ernst-Jünger-Lesebuch

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 360893846X, Gebunden, 428 Seiten, 19,95 EUR
Herausgegeben und mit Erinnerungen von Heinz Ludwig Arnold. Das Schaffen Ernst Jüngers umspannt 75 produktive Jahre, von dem im Selbstverlag erschienenen Kriegsbuch "In Stahlgewittern" 1920 bis zu den letzten Eintragungen des notorischen Tagebuchschreibers in "Siebzig verweht". Aus diesem gewaltigen Werk hat Heinz Ludwig Arnold, der als junger ... mehr lesen
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Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





