Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 14.09 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Elsa Morante

Elsa Morante, 1912 in Rom geboren, begann früh zu schreiben. 1941 heiratete sie Alberto Moravia, 1948 erscheint der erste ihrer vier großen Romane, "Lüge und Zauberei", für den sie den Premio Viareggio erhält, es folgen "Arturos Insel" (1957), "La Storia" (1974) und "Aracoeli" (1981). Elsa Morante starb 1985 in Rom.

Bücher von Elsa Morante

Morante, Elsa: Eine frivole Geschichte über die Anmut. und andere Erzählungen

Klaus Wagenbach Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3803112168, Gebunden, 137 Seiten, 13,90 EUR

Aus dem Italienischen von Maja Pflug. Als die kaum achtzehnjährige Elsa Morante die Enge ihres Elternhauses hinter sich ließ, schlug sie sich mit Nachhilfestunden, dem Verfassen von Examensarbeiten - und mit Schreiben durch: Erzählungen, die sie in Zeitschriften und Zeitungen teils unter Pseudonym veröffentlichte. 1941 endete diese ... mehr lesen
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Morante, Elsa: Das heimliche Spiel. Erzählungen

Cover: Das heimliche Spiel

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2005, ISBN 3803131944, Gebunden, 200 Seiten, 19,50 EUR

Aus dem Italienischen von Susanne Hurni-Maehler, neu durchgesehen von Maja Pflug. Zwölf Geschichten über die unverständliche Macht der Liebe und deren zerstörerische Kraft. Zwischen Müttern und Söhnen, Frauen und Männern, Bruder und Schwester, Eltern und Kindern. Nacht für Nacht entfliehen die drei Kinder aus ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen