Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Ekkehard Eickhoff
Eickhoff, Ekkehard: Kaiser Otto III.. Die erste Jahrtausendwende und die Entfaltung Europas

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3608941886, gebunden, 488 Seiten, 34,77 EUR
Mit epochalen Ereignissen und Gestalten um den jungen Kaiser Otto III. wird ein Panorama der ersten Jahrtausendwende entfaltet ? von Rom als Zentrum bis in den Orient und hohen Norden. Die Nationen nehmen Gestalt an, ein geistiger Aufbruch zeichnet sich ab. ... mehr lesen
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Eickhoff, Ekkehard: Venedig - Spätes Feuerwerk. Glanz und Untergang der Republik (1700-1797)

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3608941452, Gebunden, 440 Seiten, 29,50 EUR
Glücksspieler und Abenteurer, Adlige, Künstler und Kurtisanen zieht es immer wieder in die Stadt der Masken. Ein Leben voll extravaganter Lustbarkeiten und intellektueller Höhenflüge erwartet sie. In diesem fulminanten Meisterwerk wird die kulturelle Glanzzeit Venedigs zu neuem Leben erweckt. Ekkehard Eickhoff läßt die ... mehr lesen
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Eickhoff, Ekkehard: Venedig, Wien und die Osmanen. Umbruch in Südosteuropa 1645-1700

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 3608945113, Gebunden, 464 Seiten, 29,50 EUR
Mit circa 50 Schwarzweiß-Abbildungen und Vorsatzkarte. Der aktualisierte Klassiker zum Verständnis des europäischen Verhältnisses zum Islam: Ekkehard Eickhoff vergegenwärtigt den Aufstieg Wiens zur europäischen Großmacht im Kampf gegen das vor dem beginnenden Niedergang stehende Osmanische Reich. Dank der weit ... mehr lesen
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Jochen R. Klicker: Potsdam
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Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Zwei lachende Augen
23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





