Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Edward P. Jones
Jones, Edward P.: Die bekannte Welt. Roman

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2005, ISBN 3455036961, Gebunden, 448 Seiten, 22,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Hans-Christian Oeser. Henry Townsend gehört zu den Schwarzen, die es geschafft haben. Als junger Mann von seinem Vater freigekauft, ist er mit dreißig Jahren Besitzer einer Plantage und der dazugehörigen Sklaven. Er hat sich damit arrangiert, auf der Seite derjenigen zu stehen, für die der Wert eines ... mehr lesen
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Jones, Edward P.: Im Labyrinth der Stadt. Erzählungen

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2006, ISBN 3455036988, Gebunden, 320 Seiten, 19,95 EUR
Aus dem Amerikanischen von Susanne Höbel und Hans-Christian Oeser. Die Hauptstadt Washington ist Schauplatz für die Geschichten von Edward P. Jones, aber was der Autor erzählt, hat nichts mit historischen Denkmälern und großer Politik zu tun. Jones führt seine Leser hinter die Kulissen der Stadt, in den Lebensalltag ... mehr lesen
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Jones, Edward P.: Hagars Kinder. Erzählungen

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2008, ISBN 345503697X, Gebunden, 464 Seiten, 19,95 EUR
Aus dem Amerikanischen von Hans-Christian Oeser. Die biblische Figur Hagar gilt symbolisch als Mutter aller Farbigen. Mit einer bewunderungswürdigen Eleganz, die schon seinen Roman Die bekannte Welt auszeichnete, erzählt Edward P. Jones Geschichten von Hagars Nachkommen und deren Leben zwischen Armut und Gewalt, familiären Banden und ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
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Monika Rinck: Honigprotokolle
Mit Illustrationen von Andreas Töpfer. Im ursprünglichen Wortsinn des Protokolls gibt es einen klebrigen Kern: ...
Archiv: Bücherschauen
Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





