Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Eduardo Galeano
Galeano, Eduardo: Die Füße nach oben. Zustand und Zukunft einer verkehrten Welt

Peter Hammer Verlag, München 2000, ISBN 3872948423, Kartoniert, 353 Seiten, 18,82 EUR
Aus dem uruguayischen Spanisch von Lutz Kilche. Mit Holzschnitten von Jose Guadeloupe Posada. Eduardo Galeano, dessen Erstlingswerk "Die offenen Adern Lateinamerikas" auch dreißig jahre nach seinem Erscheinen zur Pflichtlektüre an den Universitäten ganz Lateinamerikas gehört, ist seit vielen Jahren einer der wichtigsten Autoren seines Kontinents. ... mehr lesen
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Galeano, Eduardo: Fast eine Weltgeschichte. Spiegelungen

Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2009, ISBN 3779502305, Gebunden, 460 Seiten, 24,00 EUR
Eduardo Galeano ist besessen von dem Wunsch, Geschichte zu erinnern. Mit seinem weltberühmten Buch "Die offenen Adern Lateinamerikas" schrieb er ein unorthodoxes Geschichtswerk. Jetzt überschreitet er die Grenzen seines Kontinents und wendet sich dem Ganzen zu: der Geschichte der Menschheit. Er erzählt Hunderte kleiner Begebenheiten, ... mehr lesen
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Galeano, Eduardo: Die offenen Adern Lateinamerikas. Die Geschichte eines Kontinents. Neuausgabe

Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2009, ISBN 377950278X, Gebunden, 409 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Spanischen von Angelica Ammar. "Der Autor bedauert, dass diese Seiten nicht an Aktualität verloren haben." Eduardo Galeano in seiner Einleitung zur Neuausgabe. Der Ruhm Eduardo Galeanos gründet auf einem Buch, das er in "in neunzig Nächten" geschrieben hat: "Die offenen Adern Lateinamerikas". Der ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





