Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Edgardo Cozarinsky

Edgardo Cozarinsky wurde 1939 in Buenos Aires als Sohn russischer Emigranten geboren. 1974 verließ er wegen der dramatischen politischen Situation nach dem Tod Juan Perons Argentinien und ging ins Exil nach Frankreich. Er lebt als Autor und Filmemacher in Paris und beschäftigt sich in seinem literarischen und filmischen Werk mit Borges, Cechov und Nabokov.

Bücher von Edgardo Cozarinsky

Cozarinsky, Edgardo: Die Braut aus Odessa. Erzählungen

Cover: Die Braut aus Odessa

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2006, ISBN 3803131979, Gebunden, 151 Seiten, 17,50 EUR

Aus dem argentinischen Spanisch von Sabine Giersberg. Sieben Erzählungen über Emigranten im 20. Jahrhundert. Ihre Spuren führen von Odessa nach Buenos Aires, von Wien und Budapest nach Lissabon und Paris. Ein junger Mann betrachtet den Hafen von Odessa und träumt von Argentinien; er hat zwei Visa, doch seine jüdische Braut ... mehr lesen
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Cozarinsky, Edgardo: Man nennt mich flatterhaft und was weiß ich.... Roman

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2007, ISBN 380313210X, Gebunden, 124 Seiten, 16,50 EUR

Aus dem argentinischen Spanisch von Sabine Giersberg. Ein Schuhkarton mit Theaterprogrammen führt einen jungen Studenten auf die Spur einer faszinierenden Familiengeschichte aus Buenos Aires, der Welt des jiddischen Theaters und des argentinischen Tangos. Wie kreuzen sich im 20. Jahrhundert die verschiedenen Lebenswege in Europa und Argentinien? ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen