Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Edgar Hilsenrath
Hilsenrath, Edgar: Jossel Wassermanns Heimkehr. Roman. Gesammelte Werke, Band 7

Dittrich Verlag, Köln 2004, ISBN 3920862570, Gebunden, 300 Seiten, 19,80 EUR
Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs macht der reiche Fabrikant Jossel Wassermann sein Testament. In seiner Villa am Zürichsee sitzt er mit einem Anwalt und einem Notar zusammen und er beginnt, von dem kleinen jüdischen Schtetl zu erzählen, aus dem er kommt. Er erzählt Geschichten, eine nach der anderen, Geschichten, die kein Ende ... mehr lesen
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Hilsenrath, Edgar: Fuck America. Bronskys Geständnis. Roman. Gesammelte Werke, Band 4

Dittrich Verlag, Berlin - Köln 2003, ISBN 3920862481, Gebunden, 288 Seiten, 19,90 EUR
Herausgegeben von Helmut Braun. In der Emigrantencafeteria Ecke Broadway/86. Straße in New York sitzt Nacht für Nacht der deutschstämmige Jude Jakob Bronsky und schreibt an seinem autobiografischen Roman "Der Wichser". Sein Leben fristet er als Aushilfskellner, Tellerwäscher etc., sein Alltag besteht aus dem ewigen Kampf um ein ... mehr lesen
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Hilsenrath, Edgar: Edgar Hilsenrath: Gesammelte Werke. in elf Bänden

Dittrich Verlag, Köln und Berlin 2003, ISBN 3920862996, Gebunden, 224,00 EUR
Inhalt: Nacht; Der Nazi & der Friseur; Moskauer Orgasmus; Fuck America, Bronskys Geständnis; Zibulsky oder Antenne im Bauch; Das Märchen vom letzten Gedanken; Jossel Wassermanns Heimkehr; Die Abenteuer des Ruben Jablonsky; Verstreut; Unveröffentlichte Erzählungen; Endstation Berlin. ... mehr lesen
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Hilsenrath, Edgar: Nacht. Roman

Dittrich Verlag, Köln 2005, ISBN 3937717005, Gebunden, 646 Seiten, 24,80 EUR
"Nacht" ist der erste Roman Edgar Hilsenraths, er schildert in erschütternder Form den Überlebenskampf zweier junger Menschen in einem rumänischen Ghetto. Das Buch war ebenso wie Hilsenraths zweiter Roman "Der Nazi & der Friseur" ein Welterfolg und muss, wie Andreas Graf in der Deutschen Vierteljahresschrift für ... mehr lesen
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Hilsenrath, Edgar: Berlin ... Endstation.

Dittrich Verlag, Köln 2006, ISBN 3937717080, Gebunden, 244 Seiten, 19,80 EUR
Herausgegeben von Helmut Braun. Eigentlich heiße ich Joseph Leschinsky, aber da manche Leute Leschinsky zu lang fanden, nannten sie mich Lesche. An Lesche habe ich mich gewöhnt, und dieser Name ist mir geblieben und ersetzt sogar meinen Vornamen, einfach so: Lesche. "Und Sie wollen in Deutschland bleiben?" "Ich habe die ... mehr lesen
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Hilsenrath, Edgar: Moskauer Orgasmus. Roman

Dittrich Verlag, Berlin 2007, ISBN 3937717021, Gebunden, 312 Seiten, 22,80 EUR
Anna Maria, Tochter des mächtigen amerikanischen Mafia-Bosses Nino Pepperoni und im Besitz aller materiellen Werte, ist unbefriedigt. Eines Tages fährt sie nach Moskau und erlebt dort, was sie bis dahin heiß ersehnte: ihren ersten Orgasmus. Diese neue Erfahrung, zu der ihr der über besondere sexuelle Fähigkeiten verfügende ... mehr lesen
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Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
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Monika Rinck: Honigprotokolle
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Archiv: Bücherschauen
Faktenhuber
24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





