Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Dieter Hattrup

Dieter Hattrup hat Mathematik, Physik und Theologie studiert. Derzeit lehrt er als Professor für Dogmatik an der theologischen Fakultät Paderborn.

Bücher von Dieter Hattrup

Hattrup, Dieter: Einstein und der würfelnde Gott. An den Grenzen des Wissens in Naturwissenschaft und Theologie

Herder Verlag, Freiburg i.Br. 2001, ISBN 345127339X, Gebunden, 304 Seiten, 18,41 EUR

Dieter Hattrup, ein Schüler Carl Friedrich von Weizsäckers, stellt in seinem Buch die Theorien Einsteins, Bohrs, Cantors, Darwins, Hawkings, Lorenz', Monods, Weizsäckers und anderer auf den Prüfstand der Geschichte. Dabei wird deutlich: Nicht alle Wirklichkeit ist Natur. Einsteins Weltbild ist zerbrochen, es hat nur kaum jemand ... mehr lesen
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Hattrup, Dieter: Carl Friedrich von Weizsäcker. Physiker und Philosoph

Cover: Carl Friedrich von Weizsäcker

Primus Verlag, Darmstadt 2004, ISBN 3896785060, Gebunden, 272 Seiten, 29,90 EUR

"Die Naturwissenschaft ist der harte Kern der Neuzeit", meint Carl Friedrich von Weizsäcker (geb. 1912). Hieran haben sich Philosophie, Politik und Religion bis heute hin ausgerichtet. Im 20. Jahrhundert ist mit der Entwicklung der Quantentheorie, an der Weizsäcker beteiligt war, eine Revolution geschehen, deren wahres Ausmaß ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen