Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Dieter E. Zimmer
Zimmer, Dieter E.: Die Bibliothek der Zukunft. Text und Schrift in den Zeiten des Internet

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3455104215, Gebunden, 331 Seiten, 20,40 EUR
Wird es bald keine Büchereien mehr geben, in denen Leseratten stöbern, keine Buchhandlungen, in denen in farbiger Pracht die Noviktäten ausliegen? Wird das alles Schnee von gestern sein, weil man jedes Leseerlebnis per Mausklick auf den Schirm kriegt? Nein, so wird es nicht kommen - und Dieter E. Zimmer erklärt in seinem neuen Buch, warum die Printmedien ... mehr lesen
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Zimmer, Dieter E.: Nabokovs Berlin.

Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 2001, ISBN 387584095X, Gebunden, 156 Seiten, 24,90 EUR
Mit 130 Abbildungen. Berlin war nur eine Zwischenstation auf Vladimir Nabokovs (1899-1977) Weg aus seiner russischen Heimat nach Amerika, jedoch eine von langer Dauer. Vom Juni 1922 bis zum Januar 1937 lebte er in der Stadt. Hier hat er geheiratet, hier wurde sein Sohn geboren, hier wurde er zum Schriftsteller. Sein Berlin war das der russischen Emigranten, ... mehr lesen
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Zimmer, Dieter E.: Sprache in Zeiten ihrer Unverbesserlichkeit.

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2005, ISBN 3455094953, Gebunden, 377 Seiten, 23,00 EUR
In seinem neuen Buch geht Dieter E. Zimmer der Frage nach: Soll, darf, kann irgendjemand irgendjemand anderem vorschreiben, wie er Sprache zu verwenden hat? Gibt es überhaupt ein gutes oder schlechtes, ein richtiges oder falsches Deutsch? Sprache ist in Bewegung, in vielfältigen Bewegungen, und jeder muss sich - bewusst oder unbewusst - ... mehr lesen
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Zimmer, Dieter E.: Nabokov reist im Traum in das Innere Asiens.

Rowohlt Verlag, Reinbek 2006, ISBN 3498076639, Gebunden, 320 Seiten, 29,90 EUR
Ein Reiseabenteuerbuch über eine Weltgegend, die immer noch weitgehend Terra incognita ist - Eine Sammlung von Originaltexten Entdeckungsreisender - Ein Buch von und über Vladimir Nabokov. Im zweiten Kapitel des Romans "Die Gabe" gibt der junge in Berlin lebende exilrussische Schriftsteller Fjodor Godunow-Tscherdynzew eine Probe ... mehr lesen
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Zimmer, Dieter E.: Die Wortlupe. Beobachtungen am Deutsch der Gegenwart

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2006, ISBN 3455095313, Gebunden, 223 Seiten, 14,95 EUR
111 Glossen aus der Feder des Sprachkritikers, von A wie "Aus dem Amerikanischen" bis Z wie "Zigeuner", geschrieben gegen die Gleichgültigkeit gegenüber bedenklichen Entwicklungen im heutigen Deutsch und für eine Sensibilisierung des Sprachgefühls. Dieter E. Zimmer inspiziert die Baustelle Neudeutsch. ... mehr lesen
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Zimmer, Dieter E.: Wirbelsturm Lolita. Auskünfte zu einem epochalen Roman

Rowohlt Verlag, Reinbek 2008, ISBN 3498076663, Gebunden, 224 Seiten, 19,90 EUR
Vladimir Nabokovs "Lolita" hat 1958 nicht nur in Amerika einen Wirbel ausgelöst, der Roman hat seither nichts von seiner Frische verloren und ist längst zu einem modernen Klassiker avanciert. Dieses Buch bietet nicht die tausendste Lolita-Interpretation, wartet nicht mit Phantasien über eine Phantasiegestalt auf. Vielmehr untersucht ... mehr lesen
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Zimmer, Dieter E.: Ist Intelliganz erblich?. Eine Klarstellung

Rowohlt Verlag, Hamburg 2012, ISBN 3498076671, Gebunden, 316 Seiten, 19,95 EUR
Bei kaum einer Frage dürften die vorherrschenden Meinungen in Öffentlichkeit und Fachwelt so weit auseinanderliegen wie bei der Erblichkeit von Intelligenz. Dieter E. Zimmer beschäftigt sich als Wissenschaftspublizist seit über dreißig Jahren mit dem Thema. In diesem Buch schildert er, wie die Forschung zu dem Nachweis gekommen ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





