Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

David Lodge

David Lodge, geboren 1935 in London, lehrte von 1960 bis 1987 als Professor für Moderne Englische Literatur an der Universität Birmingham; er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Birmingham.

Bücher von David Lodge

Lodge, David: Bittere Wahrheiten. Eine Novelle

Haffmans Verlag, Zürich 2000, ISBN 3251004654, Gebunden, 145 Seiten, 14,83 EUR

Samuel Sharp, Schriftsteller und erfolgreicher Drehbuchautor, ist der Literaturkritikerin Fanny Tarrant zum Opfer gefallen. Nachdem er ihr ein ausführliches Interview gewährt hat, ist in der auflagenstärksten Sonntagszeitung nun eine vernichtende Polemik über ihn erschienen. Samuel beschließt, sich zu rächen. Er bittet seinen Freund Adrian Ludlow, ... mehr lesen
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Lodge, David: Denkt. Roman

Cover: Denkt

Haffmans Verlag, Zürich 2001, ISBN 3251004956, Gebunden, 512 Seiten, 22,50 EUR

Aus dem Englischen von Martin Ruf. Ralph Messenger ist ein Mann, der weiß, was er will, und das in der Regel auch bekommt. Er steht kurz vor seinem fünfzigsten Geburtstag, ist, wie man so sagt, glücklich verheiratet mit Carrie, einer Amerikanerin, und hat den lukrativen Direktorenposten am renommier­ten Institut für Kognitionswissenschaft an ... mehr lesen
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Lodge, David: Das Handwerk des Schreibens. Wie man Geschichten erzählt

Cover: Das Handwerk des Schreibens

Haffmans Verlag, Zürich 2001, ISBN 3251400312, Broschiert, 256 Seiten, 14,83 EUR

Aus dem Englischen von Martin Ruf. ... mehr lesen
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Lodge, David: Autor, Autor. Roman

Cover: Autor, Autor

Gerd Haffmans bei Zweitausendundeins, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3861505673, Gebunden, 543 Seiten, 17,90 EUR

Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann. Der Roman kreist um Henry James' Freundschaft mit dem genialen "Punch"-Cartoonisten und Illustrator George Du Maurier, um die enge Beziehung von James zur amerikanischen Autorin Constance Fenimore Woolson. Obwohl früh erfolgreich und anerkannt, gerät James 1880 in eine Krise. Seine ... mehr lesen
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Lodge, David: Wie bitte?. Roman

Cover: Wie bitte?

Karl Blessing Verlag, München 2009, ISBN 3896673963, Gebunden, 350 Seiten, 19,95 EUR

Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann. Als Desmond Bates noch hören konnte, hatte er sich oft nach Stille gesehnt. Jetzt, da er taub wird, ist die Stille ohrenbetäubend. Wer nichts hört, wird überhört. Es ist, als würde ihn das Leben links liegenlassen und auch noch lachen. David Lodge hat einen komischen und bewegenden ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen