Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Colette
Colette, : Ab sofort Rue de Seine. Vom Glück und Unglück des Umziehens

Edition Ebersbach, Berlin 2001, ISBN 3934703224, Gebunden, 96 Seiten, 12,68 EUR
Aus dem Französischen von Noa Kiepenheuer. "Von Umzügen können nur Menschen sprechen, die über Sinn für Sesshaftigkeit verfügen. Des weiteren müssen sie sich, ungeachtet einer großen Anhänglichkeit an den Ort, den sie bewohnen, mit dem Gedanken vertraut gemacht haben, ihn zu verlassen, und schließlich müssen sie über einen gemäßigten Fatalismus ... mehr lesen
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Colette, : Cheri. Roman. 4 CDs. Gekürzte Lesung

Random House, München 2006, ISBN 3866041810, CD, 9,95 EUR
4 CDs, Laufzeit 288 Minuten. Aus dem Französischen von Roseli und Saskia Bontjes van Beek. Lesung von Hannelore Elsner. Colette erzählt von der leidenschaftlichen Beziehung einer fünfzigjährigen Frau zu einem halb so alten Mann. Eine Beziehung im Milieu alternder Halbweltdamen und verblichener Kurtisanen, die zum Abschied führen ... mehr lesen
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Colette, : Eifersucht. Roman. 3 CDs

Hörbuch Hamburg, Hamburg 2004, ISBN 3899031164, CD, 22,90 EUR
3 CDs mit 215 Minuten Laufzeit. Ungekürzte Lesung von Marlen Diekhoff. Aus dem Französischen von Elisabeth Roth. Dieser Roman wurde nach seinem Erscheinen 1933 in Paris ein großer Erfolg. Die ungewöhnliche Dreiecksgeschichte zwischen einem jungen Paar und einer blaugrauen Kartäuserkatze, einem vollkommenen Geschöpf, ist ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





