Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Christopher Hitchens
Hitchens, Christopher: Die Akte Kissinger.

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart/München 2001, ISBN 3421051771, Gebunden, 250 Seiten, 20,35 EUR
Christopher Hitchens klagt einen Politiker an, dessen Machtfülle zweitweilig einzigartig war und der eine Schlüsselfigur in der internationalen Politik nach 1945 ist. Er hat eine Streitschrift geschrieben, die mit der Anklage von Kissinger auch die Frage nach der Verantwortung der Mächtigen stellt. ... mehr lesen
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Hitchens, Christopher: Widerwort. Eine Verteidigung der kritischen Vernunft

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart - München 2003, ISBN 3421056129, Gebunden, 189 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Joachim Kalka. Christopher Hitchens ist ein streitbarer Geist. Seine Bücher über Mutter Teresa und Henry Kissinger haben heftige Proteste hervorgerufen. Wer wäre besser geeignet, über die hohe Kunst des Gegen-den-Strom-Schwimmens zu schreiben? In Briefen an einen jungen Menschen legt er seine Sicht dar: dass ... mehr lesen
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Hitchens, Christopher: Der Herr ist kein Hirte. Wie Religion die Welt vergiftet

Karl Blessing Verlag, München 2007, ISBN 3896673556, Gebunden, 350 Seiten, 17,95 EUR
Aus dem Amerikanischen von Anne Emmert. Welche Rolle darf Religion heutzutage spielen? Keine - wenn es nach Christopher Hitchens geht. Schon gar keine Sonderrolle, dazu ist unsere Welt zu klein geworden. In seiner Streitschrift legt er eloquent und provokant dar, dass die Rückkehr zum Glauben - ob als archaische Staatsdoktrin oder vermeintlich ... mehr lesen
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Hitchens, Christopher: The Hitch. Geständnisse eines Unbeugsamen

Karl Blessing Verlag, München 2011, ISBN 3896674145, Gebunden, 672 Seiten, 22,95 EUR
Aus dem Englischen von Yvonne Badal. Ikonen von ihrem Sockel zu stürzen ist ein Anliegen, das Christopher Hitchens mit der Nonchalance eines Salonlöwen und der Unerbittlichkeit eines Rottweilers verfolgt - wie seine Biografien über Mutter Teresa, Henry Kissinger und Bill Clinton beweisen. In seiner Autobiografie tritt "The Hitch" ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





