Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Christophe Honore

Christophe Honore, 1970 in der Bretagne geboren, studierte zunächst Literaturwissenschaften, bevor er dann eine Filmhochschule absolvierte. Er schreibt für das Theater (in erster Linie für das Kindertheater) und hat bereits drei Romane veröffentlicht.

Bücher von Christophe Honore

Honore, Christophe: Mein aufgewühltes Herz. (Ab 13 Jahre)

Cover: Mein aufgewühltes Herz

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3596850878, Gebunden, 125 Seiten, 9,92 EUR

Aus dem Französischen von Julia Holbe. Was, wenn die eigene Familie zerbricht, man sich selbst Hals über Kopf verliebt und niemand einem hilft über den AIDS-Tod des schwulen Bruders hinwegzukommen? Marcel ist 14 und beschließt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Dazu gehört auch die Suche nach der Geschichte seines Bruders, die so hartnäckig ... mehr lesen
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Honore, Christophe: Die Sanftheit. Roman

Cover: Die Sanftheit

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2003, ISBN 3803131774, Gebunden, 112 Seiten, 15,50 EUR

Aus dem Französischen von Nathalie Mälzer-Semlinger. Steven spricht mit der Wand, mit einem Photo und mit sich selbst. Er erzählt von einem Sommerlager, das acht Jahre zurückliegt, von Jeremy, in den er verliebt war, und schließlich von jener Nacht. Aude, die Leiterin der Ferienkolonie, in der das Verbrechen geschah, lebt heute ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen