Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Christiane Oppermann

Christiane Oppermann ist Wirtschaftsjournalistin und Expertin für das internationale Bankwesen. Sie war langjährige Leiterin des Wirtschaftsressorts der WOCHE, und schrieb unter anderem für den STERN, das Hamburger Manager Magazin, die FAZ sowie die NZZ. Die Autorin lebt bei Hamburg.

Bücher von Christiane Oppermann

Oppermann, Christiane: Schwarzbuch Banken.

Diederichs Verlag, Kreuzlingen / München 2002, ISBN 3720523713, Gebunden, 318 Seiten, 22,00 EUR

Die Liste der Bank-Geschädigten ist lang: einfache Sparer und Kleinanleger, Handwerksbetriebe, mittelständische Unternehmen wie multinationale Konzerne. Die Finanzinstitute kassieren bei allen ab. Sie vernichten mit einem Schlag Tausende von Arbeitsplätzen und ruinieren ganze Volkswirtschaften. Der Blick hinter die seriöse Fassade ... mehr lesen
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Oppermann, Christiane: John F. Kerry. Wird Amerika wieder demokratisch?

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3593375818, Gebunden, 250 Seiten, 24,90 EUR

Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung und noch immer keine Stabilität im Irak: Eine schwere Hypothek lastet auf den USA. John F. Kerry ist für viele eine Alternative zu Bush. Er ist ein Kriegsheld, der den Krieg verabscheut, er ist in Europa aufgewachsen, weltoffen und belesen. Aber kann er Amerika tatsächlich wieder sozialer gestalten? ... mehr lesen
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Oppermann, Christiane: Ferrari. Das schnellste Unternehmen der Welt

Cover: Ferrari

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3593376490, Gebunden, 264 Seiten, 24,90 EUR

Im Sport hat Ferrari alle Rekorde gebrochen, die meisten Siege, die meisten Titel eingefahren. Als einziges Team ist Ferrari seit 1950 ununterbrochen bei der Formel 1 vertreten.Wirtschaftlich jedoch hat die Marke auch Krisenzeiten durchstehen müssen. Heute hat Ferrari den Wandel geschafft vom kleinen Familienunternehmen zum knallhart profitorientierten ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen