Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Christian Jacq
Jacq, Christian: Die Welt der Hieroglyphen.

Rowohlt Verlag, Berlin 1999, ISBN 387134365X, Gebunden, 288 Seiten, 15,24 EUR
Aus dem Französischen von Theresa Maria Bullinger und Ingeborg Schmutte. ... mehr lesen
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Jacq, Christian: Sag's mit Hieroglyphen. Lesen und Schreiben wie die alten Ägypter

Rowohlt Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3499212404, Taschenbuch, 271 Seiten, 8,90 EUR
Für alle Neugierigen, die gern selbst die rätselhaften Hieroglyphen entschlüsseln wollen und erfahren möchten, wie die alten Ägypter lebten und wie sie dachten, hat Christian Jacq dieses Buch geschrieben. Auf seinem Streifzug durch den Kosmos besucht er auch die Sterne, die Welt der Tiere, die Pflanzen und das Reich der Toten. ... mehr lesen
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Jacq, Christian: Die Braut des Nil. (Ab 12 Jahre)

Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2005, ISBN 3806750831, Gebunden, 192 Seiten, 11,90 EUR
Aus dem Französischen von Tobias Scheffel. Ägypten zur Zeit Ramses' des Großen, 1250 v. Chr.: Kamose, ein Bauernjunge, muss hilflos mit ansehen, wie seine Eltern von ihrem Haus und Land vertrieben werden. Sein unbedingter Wille nach Gerechtigkeit führt Kamose ins Zentrum der Macht: den Tempel von Karnak. Das Ziel klar vor Augen, ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





