Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Christa Wolf
Wolf, Christa: Der geteilte Himmel. Werke in 12 Bänden, Band 1

Luchterhand Literaturverlag, München 1999, ISBN 3630870465, Gebunden, 305 Seiten, 22,50 EUR
Subskriptionspreis 34,00 DM. `Der geteilte Himmel` wurde 1963 ein literarisches Ereignis in beiden deutschen Staaten. Die Erzählung über die junge Pädagigikstudentin Rita S. und ihr zweites Leben bezog ihre ungewöhnliche Spannung aus einer Liebe und deren exemplarische Verknüpfung mit den verworrenen Zuständen eines geteilten Landes und einer ... mehr lesen
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Wolf, Christa: Christa Wolf: Essays, Gespräche, Reden, Briefe 1959-1974. Werke in 12 Bänden, Band 4

Luchterhand Literaturverlag, München 1999, ISBN 363087049X, Gebunden, 493 Seiten, 24,54 EUR
Subskriptionspreis 38,00 DM ... mehr lesen
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Wolf, Christa: Erzählungen 1960-1980. Werke in 12 Bänden, Band 3
Luchterhand Literaturverlag, München 1999, ISBN 3630870481, Gebunden, 597 Seiten, 24,54 EUR
Subskriptionspreis 38,00 DM ... mehr lesen
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Wolf, Christa: Nachdenken über Christa T.. Werke in 12 Bänden, Band 2

Luchterhand Literaturverlag, München 1999, ISBN 3630870473, Gebunden, 238 Seiten, 19,43 EUR
Subskriptionspreis 28,00 DM ... mehr lesen
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Wolf, Christa: Leibhaftig. Erzählung

Luchterhand Literaturverlag, München 2002, ISBN 3630871127, Gebunden, 192 Seiten, 18,00 EUR
Christa Wolf kehrt zurück aus der antiken Mythologie in unsere gegenwärtige Geschichte und beschreibt die lebensbedrohliche Krankheit einer Frau. Leibhaftig ist die namenlose Heldin ihrer neuen Erzählung einer existentiellen Krise ausgesetzt: die Krankheit bringt sie an den Rand des Todes, macht ihren Körper zum Seismographen eines ... mehr lesen
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Wolf, Christa: Ein Tag im Jahr. 1960 - 2000

Luchterhand Literaturverlag, München 2003, ISBN 3630871496, Gebunden, 654 Seiten, 25,00 EUR
1960 erging an die Schriftsteller der Welt ein Aufruf der Moskauer Zeitung Iswestija, sie möge den 27. September dieses Jahres so genau wie möglich beschreiben. Maxim Gorki hatte 1936 damit begonnen, "Einen Tag der Welt", wie es damals hieß, zu porträtieren. Christa Wolf reizte diese Idee, sie hat dann aber nicht nur den 27. September ... mehr lesen
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Wolf, Christa / Wolff, Charlotte: Ja, unsere Kreise berühren sich.

Luchterhand Literaturverlag, München 2004, ISBN 3630871828, Broschiert, 160 Seiten, 15,00 EUR
"Sie werden verstehen, daß ich Ihnen schreiben muss2 - Christa Wolf eröffnet den Briefwechsel mit ihrer Namensvetterin Charlotte Wolff, weil sie bei der Lektüre von Wolffs Autobiografie unverhofft auf ihren eigenen Namen stößt. Denn Charlotte Wolff war auch Schriftstellerin, die bei der Lektüre von Christa Wolfs ... mehr lesen
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Seghers, Anna / Wolf, Christa: Das dicht besetzte Leben. Briefe, Gespräche und Essays

Aufbau Verlag, Berlin 2003, ISBN 3746614244, Taschenbuch, 236 Seiten, 7,95 EUR
Als sie einander wegen eines Interviews kennenlernten, war Anna Seghers durch ihren Roman "Das siebte Kreuz" bereits weltbekannt, Christa Wolf aber schrieb gerade ihre erste Novelle. Dennoch entwickelte sich rasch eine Freundschaft, die man nun in der Korrespondenz nachvollziehen kann. Essays und Gespräche, in denen Christa Wolf versuchte, ... mehr lesen
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Wolf, Christa: Mit anderem Blick. Erzählungen

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3518417207, Gebunden, 192 Seiten, 14,80 EUR
Bald nach der Wende verbrachte Christa Wolf längere Zeit in Los Angeles. Weit im Westen, in einer fremden Welt, blickt sie auf ihr Leben im Osten des 1990 vereinigten Deutschland zurück, lässt Erinnerungen aufsteigen und nimmt mit allen Sinnen die neue Umgebung auf, die Menschen, die Landschaft am Rande des Pazifiks, das Leben in Kalifornien, ... mehr lesen
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Wolf, Christa: Stadt der Engel. oder The Overcoat of Dr. Freud

Suhrkamp Verlag, Berlin 2010, ISBN 351842050X, Gebunden, 380 Seiten, 24,80 EUR
Los Angeles, die Stadt der Engel: Dort verbringt die Erzählerin Anfang der Neunziger einige Monate auf Einladung des Getty Center. Ihr Forschungsobjekt sind die Briefe einer gewissen L. aus dem Nachlass einer verstorbenen Freundin, deren Schicksal sie nachspürt. Eine Frau, die aus dem nationalsozialistischen Deutschland in die USA emigrierte. ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





