Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Charles Simic

Charles Simic, 1938 in Belgrad geboren, kam 1954 in die USA und lehrt heute an der Universität von New Hampshire. Er hat zahlreiche Gedichtbände und Kinderbücher veröffentlicht.

Bücher von Charles Simic

Simic, Charles: Grübelei im Rinnstein. Ausgewählte Gedichte

Cover: Grübelei im Rinnstein

Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3446199284, Broschiert, 132 Seiten, 14,32 EUR

Aus dem Amerikanischen von Hans Magnus Enzensberger, Michael Krüger, Rainer G. Schmidt und Jan Wagner. ... mehr lesen
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Simic, Charles: Wo steckt Pepe?. Bilderbuch (Ab 4 Jahren)

Cover: Wo steckt Pepe?

Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3446198938, Gebunden, 32 Seiten, 12,68 EUR

Aus dem Amerikanischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Wenn es im Haus plötzlich ganz still wird, ahnt Mama nichts Gutes. Bestimmt hat Pepé wieder was angestellt. Doch wo steckt er nun wieder? Im Strickkorb zwischen den Wollknäueln? Nein. Vorm Fernseher? Nein. Aber wenn man den Tatzenspuren in jedem Bild folgt, findet man ihn bestimmt! ... mehr lesen
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Simic, Charles: Mein lautloses Gefolge.

Cover: Mein lautloses Gefolge

Carl Hanser Verlag, München 2006, ISBN 3446207724, Gebunden, 126 Seiten, 14,90 EUR

Aus dem Amerikanischen von Wiebke Meier. Mit seinen lakonischen und trotzdem märchenhaften Gedichten und tragikkomischen Balladen ist der in Serbien geborene, in Amerika aufgewachsene und in New Hampshire lebende und lehrende Dichter Charles Simic zu einem der beliebtesten und am meisten übersetzten Dichter Amerikas geworden. Seine Verse ... mehr lesen
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Simic, Charles: Die Wahrnehmung des Dichters. Über Poesie und Wirklichkeit

Cover: Die Wahrnehmung des Dichters

Carl Hanser Verlag, München 2007, ISBN 3446206795, Kartoniert, 255 Seiten, 21,50 EUR

Aus dem Amerikanischen von Thomas Poiss. Die Frage, woraus Dichtung entsteht, beunruhigt den amerikanischen Lyriker Charles Simic. In seinen Essays entdeckt er bei sich selber und einer Reihe großer amerikanischer Vorläufer den Zweifel, die "ungewisse Gewissheit" als poetisches Prinzip. Emily Dickinson, Wallace Stevens, Williams ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen