Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Carmen Rohrbach

Carmen Rohrbach studierte Biologie und arbeitet heute als Reiseschriftstellerin, Kinderbuchautorin und Dokumentarfilmerin. Ihre Reise- und Entdeckerlust führte sie nach Südamerika, Afrika, Asien und Arabien.

Bücher von Carmen Rohrbach

Rohrbach, Carmen: Am grünen Fluss. Isar - eine Wanderung von der Quelle bis zur Mündung

Cover: Am grünen Fluss

Frederking und Thaler Verlag, München 2002, ISBN 3894054336, Gebunden, 190 Seiten, 20,00 EUR

Mit 30 Farbfotos und Karte. Abenteuer und Natur hat Carmen Rohrbach bei ihrer Reise entlang der Isar erlebt. Wild entspringt der Fluss im Karwendelgebirge, doch schon bald bleibt er nicht ganz unberührt davon, dass Menschen entlang seiner Ufer leben. Die Autorin erkundet die Isar zu allen Jahreszeiten, im Sommer mit einem Floß auf ihren Wellen, ... mehr lesen
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Rohrbach, Carmen: Namibia. Abenteuerliche Begegnungen mit Menschen, Landschaften und Tieren

Cover: Namibia

Frederking und Thaler Verlag, München 2005, ISBN 3894056452, Gebunden, 230 Seiten, 22,00 EUR

Funkelnder Sternenhimmel und feurige Sonnenuntergänge, reiches Tierleben und karge Wüstenlandschaft, und das überall vernehmbare Echo deutscher Kolonialgeschichte: Namibia ist ein rätselhaftes Land voll unterschiedlicher Facetten. Carmen Rohrbach will herausfinden, was die Faszination dieses Landes ausmacht, will seine Gegensätze ... mehr lesen
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Rohrbach, Carmen: Im Reich von Isis und Osiris. Eine Nilreise von Abu Simbel bis Alexandria

Cover: Im Reich von Isis und Osiris

Malik Verlag, München 2010, ISBN 3890297552, Gebunden, 288 Seiten, 19,95 EUR

Als Kind bewunderte Carmen Rohrbach die verheißungsvolle Nofretete-Büste im Haus ihrer Großeltern. Vierzig Jahre später begibt sie sich auf eine Entdeckungsreise entlang Ägyptens Lebensspender, dem sagenumwobenen Nil. Ihr tausend Kilometer langer Weg führt von den Tempeln Abu Simbels über die von Palmen und Mangobäumen ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen