Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Carlo Lucarelli
Lucarelli, Carlo: Der trübe Sommer. Ein Fall für Commissario de Luca
Piper Verlag, München 2000, ISBN 3492270042, kartoniert, 147 Seiten, 11,25 EUR
Aus dem Italienischen von Barbara Krohn. Es liegt ein Gewitter in der Luft, als De Luca auf der staubigen Landstraße von Bologna nach Rom unterwegs ist. Da spricht ihn Brigadiere Leonardi an: Es ist 1945, die Faschisten sind besiegt, aber noch wird jeder Reisende argwöhnisch kontrolliert. Widerwillig folgt De Luca dem Brigadiere ins Dorf und begleitet ... mehr lesen
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Lucarelli, Carlo: Der rote Sonntag. Ein Fall für Commissario de Luca
Piper Verlag, München 2001, ISBN 3492270107, Taschenbuch, 175 Seiten, 12,27 EUR
Aus dem Italienischen von Monika Lustig. Commissario De Luca schlägt den Mantelkragen hoch. Ein kühler Wind weht durch das regennasse Bologna. Es ist der April des Jahres 1948. Nervosität und die lähmende Spannung der ersten demokratischen Wahlen liegen über der Stadt, als De Luca sich auf den Weg macht in die Via delle Oche, dem berüchtigten ... mehr lesen
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Lucarelli, Carlo: Schutzengel. Kriminalroman

DuMont Verlag, Köln 2001, ISBN 3770152409, Gebunden, 174 Seiten, 17,38 EUR
Übersetzt von Peter Klöss. Coliandro und Nikita, der Polizist und das Punkmädchen ?. Die junge, hübsche und anarchische Nikita, die als Moped-Kurierfahrerin ein rätselhaftes Päckchen durch einen dummen Zufall nicht ausliefern kann, sucht Rat und gerät an ihren alten Bekannten Coliandro. Der wäre so gerne ein Clint-Eastwood-Inspektor, hat aber ... mehr lesen
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Lucarelli, Carlo: Der Kampfhund. Roman

DuMont Verlag, Köln 2002, ISBN 3832160027, Gebunden, 301 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem Italienischen von Peter Klöss. Vittorio ist ein Auftragskiller, den man nur über Internet kontaktieren kann. Grazia ist eine Polizistin aus Bologna, die die Spur eines Auftragskillers verfolgt. Und Alex ist ein Student, der zeitweise für einen Internet-Provider arbeitet. Wie erwartet, kreuzen sich die Wege dieser drei Personen... ... mehr lesen
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Lucarelli, Carlo: Die schwarze Insel. Roman

Piper Verlag, München 2003, ISBN 3492045057, Gebunden, 268 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Italienischen von Monika Lustig. Eine geheimnisvolle Insel vor der Küste Italiens, es ist das Jahr 1925. Jung und unerfahren ist der Commissario, als er das Eiland betritt. Noch ahnt er nicht, daß er gerade deshalb hierher geschickt wurde ... Glänzend schwarz fließen Himmel und Meer ineinander, als der junge Commissario ... mehr lesen
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Lucarelli, Carlo: Laura di Rimini. Roman

DuMont Verlag, Köln 2004, ISBN 3832160094, Taschenbuch, 106 Seiten, 9,90 EUR
Aus dem Italienischen von Peter Klöss. Laura mag keine Kriminalromane. Die Literatur-Studentin will ihre Prüfungen gut hinter sich bringen, sonst nichts. Doch als sie bei ihrer Professorin einen Rucksack vertauscht, wird sie zur Gejagten in einem Kriminalthriller, bei dem sich die Ereignisse überschlagen - im falschen Rucksack stecken ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





