Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Carl-Johan Vallgren

Carl-Johan Vallgren, 1964 in Linköping in Schweden geboren und wuchs in Falkenberg auf. Von 1993 bis 2003 lebte er in Berlin, seitdem in Stockholm. Er debütierte 1987 mit dem Roman "Nomaderna" (Die Nomaden).

Bücher von Carl-Johan Vallgren

Vallgren, Carl-Johan: Ein Barbar in Berlin. Die Stadt in 8 Kapiteln

Cover: Ein Barbar in Berlin

Quadriga Verlag, Berlin 2000, ISBN 3886793419, Gebunden, 2000 Seiten, 17,38 EUR

Aus dem Schwedischen von Angelika Gundlach. Wie ein Barbar fühlt sich der schwedische Romancier Carl-Johan Vallgren unter all den Berühmtheiten auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof. Abseits der offiziellen Touristenpfade nimmt er den Leser mit auf eine ungewöhnliche Reise durch die "eigenartige" Stadt und erzählt in acht locker ... mehr lesen
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Vallgren, Carl-Johan: Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe. Roman

Cover: Geschichte einer ungeheuerlichen Liebe

Insel Verlag, Frankfurt am Main - Leipzig 2004, ISBN 3458172300, Gebunden, 384 Seiten, 19,80 EUR

Aus dem Schwedischen von Angelika Gundlach. In einer stürmischen Winternacht des Jahres 1813 wird Doktor Götz zum prominentesten Bordell Königsbergs gerufen, um dort zwei Frauen zu entbinden. Das Licht der Welt erblicken ein gesundes Mädchen und ein missgestalteter Knabe, dem niemand Überlebenschancen einräumt. Doch auch ... mehr lesen
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Vallgren, Carl-Johan: Kunzelmann und Kunzelmann. Roman

Cover: Kunzelmann und Kunzelmann

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3458174605, Gebunden, 611 Seiten, 24,80 EUR

Aus dem Schwedischen von Angelika Gundlach. Seine "Meisterwerke" hatte er für teures Geld an Industrielle und Politiker in Schweden und Deutschland verkauft. In Rückblenden und aus der Perspektive des Sohnes erzählt Vallgren die Geschichte des Viktor Kunzelmann, er erzählt von der Kunstszene Berlins und von den Nazihorden, ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen