Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Burkhard Schröder

Burkhard Schröder lebt und arbeitet als Schriftsteller und freier Journalist in Berlin-Neukölln. Zahlreiche Buchveröffentlichungen. Schrieb und schreibt als Freelancer für viele Zeitungen und Zeitschriften. Ständiger Mitarbeiter bei "Telepolis". Schwerpunkte: Rassismus und Antisemitismus (Rechtsextremismus), Internet und Netzkultur. Von Februar 2005 bis September 2007 Chefredakteur des unabhängigen Berliner Medienmagazins "Berliner Journalisten".

Bücher von Burkhard Schröder

Schröder, Burkhard: Nazis sind Pop.

Cover: Nazis sind Pop

Espresso Verlag, Berlin 2000, ISBN 3885207796, Broschiert, 159 Seiten, 12,73 EUR

Ist Pop links? Populärkultur ist Mainstream, volkstümlich, Kommerz. Underground als Kommerz-Strategie ist nazikompatibel: Kampf gegen das System durch Infiltration der Jugendkultur ist ein modernes Konzept der neonazistischen Gruppen. Nazi-Pop kann heißen: Techno-Frisur, Skinhead-Musik, im Urlaub Ballermann, PDS wählen, mit den ... mehr lesen
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Schröder, Claudia / Schröder, Burkhard: Die Online-Durchsuchung. Rechtliche Grundlagen, Technik, Medienecho

Cover: Die Online-Durchsuchung

dpunkt Verlag, Heidelberg 2008, ISBN 3936931534, Broschiert, 190 Seiten, 16,00 EUR

Kann die Polizei und können die Geheimdienste sich heimlich in private Rechner hacken? Braucht der Staat die Online-Durchsuchung, um Kriminalität und Terrorismus wirksam bekämpfen zu können? Steht uns ein großer Online-Lauschangriff bevor? Kann man sich vor einer Online-Durchsuchung schützen? Die sogenannte Online-Durchsuchung ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen