Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Brian Boyd

Brian Boyd, geboren 1952 in Belfast, lehrt am English Department der University of Auckland. Er ist Autor u.a. der Bücher "Nabokov's Ada: The Place of Consciousness" und "Nabokov's Pale Fire. The Magic of Artistic Discovery". Boyd erhielt 2001 den Einhard-Preis, der herausragenden Biografen verliehen wird.

Bücher von Brian Boyd

Boyd, Brian: Vladimir Nabokov. Die russischen Jahre 1899 - 1940

Cover: Vladimir Nabokov

Rowohlt Verlag, Reinbek 1999, ISBN 3498005642, Gebunden, 943 Seiten, 39,88 EUR

Aus dem Englischen von Hans Wolf. Mit 24 Fototafeln. Brian Boyd, einer der besten Kenner von Nabokovs (1899­-1977) Leben und Werk, beschreibt das liberale aristokratische Milieu, in dem er aufwuchs, die Flucht der Familie aus Russland, seine Studienzeit in Cambridge, die Ermordung des Vaters in Berlin. Es folgen die Jahre, in denen Vladimir Nabokov ... mehr lesen
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Boyd, Brian: Vladimir Nabokov. Die amerikanischen Jahre 1940-1977

Cover: Vladimir Nabokov

Rowohlt Verlag, Reinbek 2005, ISBN 3498005650, Gebunden, 1168 Seiten, 49,90 EUR

Aus dem Amerikanischen von Hans Wolf und Ursula Locke-Gross. Der zweite und abschließende Band von Boyds Biografie setzt ein mit der Ankunft Nabokovs in Amerika 1940 - das heißt mit dem Verzicht auf die russische Sprache und dem Verlust der Reputation des russischen Autors Sirin (so Nabokovs bisheriges Pseudonym). In den USA den Lebensunterhalt ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen