Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Björn Kuhligk
Kuhligk, Björn: Am Ende kommen Touristen. Gedichte

Berlin Verlag, Berlin 2002, ISBN 3827004535, Gebunden, 107 Seiten, 12,00 EUR
Björn Kuhligk ist einer dieser gewalttätigen Dichter, die ihr Publikum sofort in einen Zustand gespannter Wachheit versetzen. In diesem Gedichtband wagt er sich erstmals in die poetische Gefahrenzone des erotischen Liebesgedichts vor. ... mehr lesen
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Kuhligk, Björn / Wagner, Jan (Hrsg.): Lyrik von Jetzt. 74 Stimmen mit einem Vorwort von Gerhard Falkner

DuMont Verlag, Köln 2003, ISBN 383217852X, Broschiert, 416 Seiten, 14,90 EUR
Für die Lebendigkeit der jüngeren und jüngsten deutschsprachigen Lyrik bedarf es keines Beweises. Zeit hingegen ist es für eine Bestandsaufnahme, für eine umfassende Sichtung der dichterischen Werke, die oft nur verstreut zu entdecken sind. Zum ersten Mal in solcher Vollständigkeit wird eine Generation von Lyrikerinnen ... mehr lesen
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Kuhligk, Björn: Großes Kino. Gedichte

Berlin Verlag, Berlin 2005, ISBN 3827005841, Gebunden, 77 Seiten, 16,00 EUR
Als "Stimme, die sich beharrlich weigert, nicht politisch zu sein", hat man Kuhligk bezeichnet, und so steht das kritische, zeitdiagnostische Gedicht in diesem Band im Vordergrund. Weit entfernt von streng gescheitelter politischer Korrektheit und in einer Sprache, die den Sicherheitsgurt ablehnt, betreibt Kuhligk hier Gesellschaftskritik, ... mehr lesen
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Kuhligk, Björn / Wagner, Jan: Der Wald im Zimmer. Eine Harzreise

Berlin Verlag, Berlin 2007, ISBN 3833304375, Kartoniert, 175 Seiten, 8,90 EUR
Wenn sich zwei Großstadtindianer aufmachen und mit dem Eisernen Pferd gen Wilden Südosten reiten, dann übertrifft die Wirklichkeit alle Erwartungen: Kuhligk und Wagner gehen auf Pirsch im tiefsten Heinrich-Heine-Land, vorbei an Legionen von Gartenzwergen, in den Gaststeppen röhren die Stoffhirsche, Resopaltische allüberall ... mehr lesen
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Kuhligk, Björn (Hrsg.) / Wagner, Jan (Hrsg.): Lyrik von Jetzt. zwei. 50 Stimmen

Berlin Verlag, Berlin 2009, ISBN 3827008093, Kartoniert, 288 Seiten, 19,90 EUR
Als im Sommer 2003 die Anthologie "Lyrik von Jetzt" erschien, um zu bündeln und zu präsentieren, was sich Eingeweihten schon geraume Zeit in Lyrikzeitschriften und auf Lesebühnen offenbart hatte, war das Echo in den Feuilletons und im literarischen Betrieb gewaltig: Eine neue Generation von Dichtern trat ans Licht und demonstrierte ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
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Patricia Görg: Handbuch der Erfolglosen
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Archiv: Bücherschauen
Streng nach Märchenlogik
22.05.2012: Heute ist Thilo Sarrazins Buch "Europa braucht den Euro nicht" erschienen. FR und taz warnen: widerlich, nationalistisch, gefährlich! Die SZ ignoriert Sarrazin und beugt sich schaudernd über Marc Hansmanns Geschichte des deutschen Schuldenstaats. Die FAZ interessiert sich mit Franzobel mehr dafür, was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind. Die NZZ lässt sich von Maria Sonia Cristoff erzählen, was Menschen mit Tieren machen (Leseprobe). Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





