Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Birgit Schönau

Birgit Schönau, geboren 1966 in Westfalen, studierte Geschichte und Journalistik und lebt seit 1992 in Rom. Sie berichtet für die Süddeutsche Zeitung und die Wochenzeitung Die Zeit.

Bücher von Birgit Schönau

Schönau, Birgit: Der älteste Nabel der Welt: Entdeckungen in Neapel und Kampanien.

Cover: Der älteste Nabel der Welt: Entdeckungen in Neapel und Kampanien

Picus Verlag, Wien 2000, ISBN 3854527357, Gebunden, 132 Seiten, 14,21 EUR

Als uralte Metropole an der Schwelle zum neuen Jahrtausend präsentiert sich die Stadt in Birgit Schönaus Porträt des modernen Neapel samt kampanischem Umland. O` core de Napule - ins Herz der Neapolitaner - lassen ihre Geschichten blicken: Sie erzählt vom Fußballspieler, dessen Autogrammkarten ehrfurchtsvoll wie Heiligenbildchen gehandelt werden, ... mehr lesen
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Schönau, Birgit: Gebrauchsanweisung für Rom.

Cover: Gebrauchsanweisung für Rom

Piper Verlag, München 2004, ISBN 3492275354, Gebunden, 185 Seiten, 12,90 EUR

Die ewige Stadt. Die heilige Stadt. Rom ist die Stadt aller Städte. Mit ihren barocken Palästen, ihren unermeßlichen Kunstschätzen und zahllosen Monumenten ist sie das Gedächtnis unserer abendländischen Kultur. Aber wie ewig ist die Stadt wirklich? Und sind tatsächlich alle Römer fromm? Birgit Schönau ... mehr lesen
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Schönau, Birgit: Circus Italia. Aus dem Inneren der Unterhaltungsdemokratie

Cover: Circus Italia

Berlin Verlag, Berlin 2011, ISBN 3827009855, Gebunden, 224 Seiten, 18,90 EUR

Vom Sehnsuchtsort zum Stinkstiefel, so erscheint uns Italien. Arkadien war früher, heute rümpfen wir die Nase. Aber können wir das Land eigentlich noch verstehen? Und ist Italien wirklich Berlusconien? In dieser Italienreise kommen die Protagonisten aus Politik und Fernsehen zu Wort, aber auch die Bürger einer ebenso schillernden ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen