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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Bettina Stangneth

Bettina Stangneth, geboren 1966, studierte in Hamburg Philosophie und promovierte 1997 über Immanuel Kant. Sie hat zur Geschichte des Antisemitismus im 18. Jahrhundert und zu nationalsozialistischer Philosophie gearbeitet. Zurzeit forscht sie zu Lügentheorie und Adolf Eichmann. Sie lebt in Hamburg.

Bücher von Bettina Stangneth

Bettina Stangneth: Eichmann vor Jerusalem . Das unbehelligte Leben eines Massenmörders

Bestellen bei buecher.deCover:

Arche Verlag, Hamburg 2011, ISBN 9783716026694, Gebunden, 656 Seiten, 39,90 EUR

Eichmann vor Jerusalem räumt mit einer Fülle von Nachkriegslegenden und -lügen auf und enthüllt, wie der Menschheitsverbrecher Adolf Eichmann nach dem Krieg ein unbehelligtes Leben führen konnte - obwohl sowohl sein Aufenthaltsort als auch sein Deckname seit 1952 bekannt waren. Mit "Eichmann vor Jerusalem"dekonstruiert ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Mit einem Hüpfen

29.09.2014: Nur zwei Buchbesprechungen heute: Ein "Glücksgefühl im Bauch" hat die SZ beim Lesen von Wolfgang Herrndorfs nachgelassenem, unvollendeten Roman "Bilder deiner großen Liebe". Die FR blättert wehmütig durch einen Band zum Film noir.
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Archiv: Bücherbrief

Souveränes Schöpfertum

08.09.2014: Judith Hermanns Roman "Aller Liebe Anfang" zielt ins Herz der deutschen Mittelschicht. Sherko Fatah führt uns mit einem Übersetzer in den Irak. Silke Scheuermann besingt den Dodo. Und Geert Buelens zeigt uns Europas Dichter vor dem Ersten Weltkrieg. Dies alles und mehr in den interessantesten Büchern des Monats September. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen

Hörnerschwung

12.07.2014: Walliser Schwarzhalsziegen, ein Melklied, Clarice Lispector und "fremd sprechen" - Beobachtungen vom 19. Internationalen Literaturfestival im Walliser Leukerbad. Mehr lesen