Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Bernd Hüppauf

Bernd Hüppauf, geboren 1942, lehrt als Professor am Department of German an der New York University.

Bücher von Bernd Hüppauf

Hüppauf, Bernd (Hrsg.): Signale aus der Bleecker Street, 2. Neue Texte aus New York

Cover: Signale aus der Bleecker Street, 2

Wallstein Verlag, Göttingen 2003, ISBN 3892447047, Gebunden, 192 Seiten, 16,00 EUR

Mit vier Abbildungen. 1999 kamen die ersten Signale aus der Bleecker Street: deutsche Texte von Autoren, die zwei bis drei Monate in Manhattan gelebt und geschrieben hatten. Nun sendet die Bleecker Street neue Signale, diesmal auf deutsch und englisch, von Autoren, die in den vergangenen vier Jahren hier einige Monate verbracht haben, sowie amerikanischen ... mehr lesen
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Hüppauf, Bernd (Hrsg.) / Weingart, Peter (Hrsg.): Frosch und Frankenstein. Bilder als Medium der Popularisierung von Wissenschaft

Cover: Frosch und Frankenstein

Transcript Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 3899428927, Broschiert, 459 Seiten, 32,80 EUR

Populäre Bilder von Wissenschaft werden von Druck- und elektronischen Medien verbreitet. Sie gehören zum Alltagswissen. Wo kommen sie her und wie werden sie gemacht? Gibt es Beziehungen zwischen den Bildern, die in den Wissenschaften produziert werden, und dem Bild, das sich die Öffentlichkeit von Wissenschaft macht? Wenn ja, wie lassen ... mehr lesen
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Hüppauf, Bernd: Vom Frosch. Eine Kulturgeschichte zwischen Tierphilosophie und Ökologie

Cover: Vom Frosch

Transcript Verlag, Bielefeld 2011, ISBN 3837616428, Kartoniert, 400 Seiten, 24,80 EUR

Die Kulturgeschichte hat das Tier bislang vernachlässigt. Dabei ist eine Geschichte der Kultur und des menschlichen Selbst ohne das Verhältnis zum Tier nicht zu denken. Erstaunlicherweise weisen nur wenige Tiere eine engere und zugleich wechselvollere Beziehung zur Kulturgeschichte auf wie der dem Menschen biologisch so ferne Frosch. Der Frosch ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen