Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Benjamin Prado

Benjamin Prado wurde 1961 in Madrid geboren. Er hat neben seinen Romanen "Raro" und "Der linkshändige Revolverheld" mehrere Gedichtbände und ein Kinderbuch veröffentlicht.

Bücher von Benjamin Prado

Prado, Benjamin: Was glaubst du eigentlich, wer du bist?. (Ab 15 Jahre)

Cover: Was glaubst du eigentlich, wer du bist?

Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3446199012, Gebunden, 144 Seiten, 13,29 EUR

Aus dem Spanischen von Katrin Fieber. Ein 15-jähriger Junge findet auf dem Schreibtisch seines Vaters ein Buch. Schon bald stellt er fest, dass es sich um keinen normalen Roman handelt, sondern dass er als Leser einen Auftrag zu erfüllen hat. Er soll helfen, ein Rätsel über Originalschriften der Dichter H. C. Andersen, Charles Dickens und Walter ... mehr lesen
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Prado, Benjamin: Nicht nur das Feuer. Roman

Cover: Nicht nur das Feuer

Luchterhand Literaturverlag, München 2003, ISBN 3630871321, Gebunden, 240 Seiten, 19,00 EUR

Aus dem Spanischen von Matthias Strobel. Manchmal gelingt es ja zwei Menschen, die Leidenschaft ihrer ersten Begegnung ins alltägliche Leben hinüberzuretten, aber warum ist dieses Feuer zwischen Samuel und Ruth so gänzlich verloschen? In nichts gleicht Samuel mehr dem charismatischen studentischen Anführer, in den sie sich damals ... mehr lesen
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Prado, Benjamin: Als einer von uns Laura Salinas töten wollte. Roman

Cover: Als einer von uns Laura Salinas töten wollte

Luchterhand Literaturverlag, München 2004, ISBN 3630871704, Gebunden, 192 Seiten, 19,00 EUR

Aus dem Spanischen von Matthias Strobel. Alcaen Sanchez hat eine Marotte: Er liebt es, sich zum Verkauf stehende Häuser anzusehen, die er sich nie und nimmer leisten könnte. Er liebt es, sich dabei angemessen auszustaffieren, sich in einen vermögenden und weltläufigen Alcaen zu verwandeln. Ist es Glück oder Pech, daß er ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen