Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Barbara Holland-Cunz

Prof. Dr. phil. Barbara Holland-Cunz, geboren 1957, ist Politikwissenschaftlerin und Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Frauenforschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie studierte Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main und war dort von 1988 bis 1993 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Schwerpunkt Frauenforschung. Von 1993 bis 1995 war sie Hochschullehrerin am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. In Sommer 2000 lehrte sie als Gastprofessorin an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Politische Theorie, insb. Demokratietheorie; Frauenbewegung, Frauenpolitik, neue soziale Bewegungen; Wissenschaftstheorie und Naturphilosophie.
Seit zwanzig Jahren engagiert sie sich in der Frauenbewegung und Frauenpolitik in und außerhalb der Hochschule, u.a. im Autonomen Frauenreferat des AStA der Universität Frankfurt/Main, in zahlreichen autonomen Frauengruppen der 70er und 80er Jahre, als Gleichstellungsaktivistin an den jeweiligen Hochschulen, zuletzt als Vorsitzende des Ständigen Ausschusses für Fragen der Frauenförderung in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft.

Bücher von Barbara Holland-Cunz

Holland-Cunz, Barbara: Die alte neue Frauenfrage.

Cover: Die alte neue Frauenfrage

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518123351, Taschenbuch, 309 Seiten, 11,00 EUR

Mit einer kommentierten Bibliographie, zusammengestellt unter Mitarbeit von Maren Kolkhorst und Lea Rosenberg. "Die alte neue Frauenfrage" bietet den bislang umfassendsten Überblick zum Thema im deutschsprachigen Raum. Das Buch ist sowohl eine kleine Geschichte des Feminismus seit dem Ende des 18. Jahrhunderts als auch eine kritische Analyse der ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen