Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Axel Schildt

Prof. Dr. Axel Schildt, geboren 1951 in Hamburg, ist Privatdozent für Neuere Geschichte am Historischen Seminar der Universität Hamburg und Stellvertretender Direktor der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg.

Bücher von Axel Schildt

Lammers, Karl Christian (Hrsg.) / Schildt, Axel / Siegfried, Detlef: Dynamische Zeiten. Die 60er Jahre in beiden deutschen Gesellschaften

Cover: Dynamische Zeiten

Christians Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3767213567, Gebunden, 831 Seiten, 39,88 EUR

Herausgegeben von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Die 60er Jahre waren von tiefgreifenden Veränderungen in Gesellschaft und Kultur und von weit gespannten Hoffnungen auf politische Reformen geprägt ­ in der Bundesrepublik und auch in der DDR. In dreißig Beiträgen wird ein farbiges Panorama dieser »dynamischen Zeiten« gezeichnet. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Schildt, Axel / Siegfried, Detlef: Deutsche Kulturgeschichte. Die Bundesrepublik von 1945 bis zur Gegenwart

Cover: Deutsche Kulturgeschichte

Carl Hanser Verlag, München 2009, ISBN 3446234144, Gebunden, 696 Seiten, 24,90 EUR

Heinrich Böll und Helge Schneider, Neo Rauch und Rainer Werner Fassbinder: Seit 1949 hat die Kultur in der Bundesrepublik Deutschland eine Vielfalt entwickelt, wie sie keine frühere Epoche kannte. Noch nie spielten Literatur, Film, Kunst, Musik, Architektur, Design, Sport und sogar Computerspiele eine so große Rolle wie heute. Axel Schildt ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen