Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Axel Hacke

Axel Hacke, 1956 in Braunschweig geboren, ist Journalist und Schriftsteller. Seit 1981 arbeitet er für die Süddeutsche Zeitung als Reporter, Streiflichtautor und Kolumnist des "SZ-Magazins". Seine Arbeiten wurden mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis und dem Josef-Roth-Preis ausgezeichnet.

Bücher von Axel Hacke

Hacke, Axel: Ich sag`s Euch jetzt zum letzten Mal. Roman

Cover: Ich sag`s Euch jetzt zum letzten Mal

Antje Kunstmann Verlag, München 2000, ISBN 3888972477, Gebunden, 150 Seiten, 10,12 EUR

Man kann es gar nicht oft genug sagen: Der Alltag ist ein Abenteuer ist, das in der sengenden Banalität des ganz normalen Lebens bestanden werden muss. Wir wissen das. Spätestens seit Axel Hackes Geschichten, die wöchentlich im »Magazin der Süddeutschen Zeitung« erscheinen und dort die höchste Einschaltquote haben. Wir lesen und vergessen dabei ... mehr lesen
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Hacke, Axel: Ein Bär namens Sonntag. (Ab 8 Jahre)

Cover: Ein Bär namens Sonntag

Antje Kunstmann Verlag, München 2001, ISBN 3888972817, Gebunden, 31 Seiten, 12,78 EUR

Mit Bildern von Michael Sowa. "Als ich ein kleiner Junge war, besaß ich einen kleinen Bären, der hieß Sonntag?" So beginnt diese Geschichte, in der der Junge und sein Sonntag so unzertrennlich sind, wie das bei Kindern und Bären ja häufiger vorkommt. Doch beschleichen den Jungen eines Tages Zweifel: Hat dieser Bär da mich genauso lieb wie ich ... mehr lesen
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Hacke, Axel: Das Beste aus meinem Leben. 1 CD. Mein Alltag als Mann. Gelesen von Axel Hacke

Cover: Das Beste aus meinem Leben

Antje Kunstmann Verlag, München 2003, ISBN 3888973457, CD, 17,90 EUR

1 CD, 75 Minuten Laufzeit. Woche für Woche erscheint im "Magazin der Süddeutschen Zeitung" Axel Hackes berühmte Kolumne "Das Beste aus meinem Leben". Berichte aus dem Alltag eines Mannes in den besten Jahren, seiner Ehefrau Paola und des kleinen Sohnes Luis. Geschichten, die sich mit den brennenden Fragen unserer ... mehr lesen
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Hacke, Axel: Deutschlandalbum.

Cover: Deutschlandalbum

Antje Kunstmann Verlag, München 2004, ISBN 3888973473, Gebunden, 254 Seiten, 19,90 EUR

Also, die Idee war, ein Album über Deutschland anzulegen, mit Fotos und kleinen Geschichten, manchmal nur einem Satz oder einem Bild. Man tut das ja mit der Familie auch, fotografiert die Kinder und die Alten, schreibt ein bisschen was dazu? Später schaut man alles an, lacht und staunt und ist gerührt und sagt: So war das. Hatte ich ... mehr lesen
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Hacke, Axel: Wortstoffhof . Sprachgeschichten von Äh bis Zeitfenster

Cover: Wortstoffhof

Antje Kunstmann Verlag, München 2008, ISBN 3888975085, Gebunden, 222 Seiten, 16,90 EUR

Seit Jahren betreibt Axel Hacke einen Wortstoffhof, in dem er Wörter sammelt. Sie sind weder nützlich noch irgendwie verständlich und kommen zum Beispiel aus Speisekarten, Gebrauchsanweisungen, Tourismusprospekten. Manch hingeworfener Politikersatz ist der reine Restmüll, ein anderer dann wieder von rarer Schönheit - hier gilt ... mehr lesen
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Hacke, Axel / Lorenzo, Giovanni di: Wofür stehst Du?. Was in unserem Leben wichtig ist. Eine Suche

Cover: Wofür stehst Du?

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2010, ISBN 3462042416, Gebunden, 231 Seiten, 18,95 EUR

Zwei Freunde, nahezu gleichaltrig, stellen fest, dass sie sich in Jahrzehnten über vieles Private ausgetauscht haben, Leidenschaften, Ehen und Trennungen, Erfolge, Ängste und Todesfälle, dass aber eines zwischen ihnen seltsam unbesprochen blieb: An welche grundlegenden Werte glaubst du eigentlich, wenn es nicht um dich, sondern um uns ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen