Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Archie Brown

Archie Brown, geboren 1938, ist Professor für Politikwissenschaften in Oxford und Direktor des Russland- und Osteuropa-Zentrums des St. Antony`s College.

Bücher von Archie Brown

Brown, Archie: Der Gorbatschow-Faktor. Wandel einer Weltmacht

Cover: Der Gorbatschow-Faktor

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3458170162, Gebunden, 653 Seiten, 39,88 EUR

Aus dem Englischen übersetzt von Raphael Utz. Der Historiker Archie Brown orientiert sich zunächst an der Biografie Gorbatschows, indem er den persönlichen Hintergrund des Reformers ebenso wie die politische Situation der siebziger und achtziger Jahre beschreibt. Im weiteren untersucht Brown Gorbatschows Rolle in den Politikfeldern Wirtschaft, Verfassung, ... mehr lesen
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Brown, Archie: Aufstieg und Fall des Kommunismus.

Cover: Aufstieg und Fall des Kommunismus

Propyläen Verlag, Berlin 2009, ISBN 3549072937, Gebunden, 938 Seiten, 29,90 EUR

Aus dem Englischen von Stephan Gebauer. Archie Brown, Professor für Politische Wissenschaften an der Oxford University, schildert die Entwicklung der kommunistischen Idee vom 1848 veröffentlichten "Kommunistischen Manifest" über die Gründung kommunistischer Parteien, die Weltkriegsepoche bis hin zur Ost-West-Konfrontation ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen