Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Antony Beevor

Antony Beevor, geboren 1946, ist ehemaliger britischer Berufsoffizier und studierte am Winchester College und an der Royal Military Academy Sandhurst. Er ist Historiker und schreibt neben Sachbüchern über den Zweiten Weltkrieg auch Romane.

Bücher von Antony Beevor

Beevor, Antony: Stalingrad.

C. Bertelsmann Verlag, Gütersloh 1999, ISBN 3570002365, gebunden, 543 Seiten, 25,51 EUR

Antony Beevor erzählt die Geschichte der Menschen von Stalingrad - der Soldaten und der Zivilbevölkerung. Ihn interessieren nicht Strategien und Kriegshandwerk, sondern Gefühle, Schicksale, letzte Spuren jener Verdammten, die in Schlamm, Eis und Kugelhagel umkamen. ... mehr lesen
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Beevor, Antony: Berlin 1945. Das Ende

Cover: Berlin 1945

C. Bertelsmann Verlag, München 2003, ISBN 3570003698, Gebunden, 543 Seiten, 26,00 EUR

in seinem neuen Buch gelingt es Antony Beevor, historischen Ereignissen Gesichter zu verleihen. Er erzählt anhand von neue Dokumenten, Interviews und Erinnerungen die Geschichten von Menschen, die den Alptraum vom Untergang Berlins und des deutschen Reiches durchlitten: Auf der Flucht, in den Todesmärschen aus den aufgegebenen KZs, in der ... mehr lesen
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Beevor, Antony: Der Spanische Bürgerkrieg.

Cover: Der Spanische Bürgerkrieg

C. Bertelsmann Verlag, München 2006, ISBN 3570009246, Gebunden, 653 Seiten, 26,00 EUR

Aus dem Englischen von Michael Bayer und anderen. Legion Condor, die Vernichtung der Stadt Guernica, das Massaker von Saragossa oder der blutige Kampf um den Alcazar von Toledo. Namen und Ereignisse, die zum Synonym für einen der grausamsten und bittersten Kriege des 20. Jahrhunderts wurden: Der Spanische Bürgerkrieg, der im Juli 1936 ... mehr lesen
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Beevor, Antony: D-Day. Die Schlacht um die Normandie.

Cover: D-Day

C. Bertelsmann Verlag, München 2010, ISBN 3570100073, Gebunden, 336 Seiten, 28,00 EUR

D-Day, das war die größte militärische Operation aller Zeiten: die Invasion der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Beevor zeichnet diesen Tag minutiös nach. Hautnah erlebt der Leser im Hauptquartier die Nervosität der Befehlshaber, begreift die komplexe Strategie einschließlich des kühnen Täuschungsmanövers, ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen