Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Antonio Porchia
Porchia, Antonio: Voces / Stimmen. Gedichte (spanisch/deutsch)

Tropen Verlag, Köln 1999, ISBN 3932170202, Broschiert, 130 Seiten, 15,24 EUR
Herausgegeben und aus dem Spanischen übersetzt von Juana und Tobias Burghardt. Mit einem Essay von Roberto Juarroz. Weithin bekannt wurde Antonio Porchia mit seinen gnomischen Dichtungen oder Aphorismen, von denen er mehr als tausend schrieb und die er schlicht "Voces" (Stimmen) nannte. Kernstück bilden fast fünfhundert Stimmen, die hier ... mehr lesen
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Porchia, Antonio: Voces abandonadas / Verlassene Stimmen. Spanisch - Deutsch

Tropen Verlag, Köln 2004, ISBN 393217058X, Broschiert, 132 Seiten, 15,80 EUR
Aus dem Spanischen und mit einem Nachwort versehen von Juana und Tobias Burghardt. Mit einem Essay von Laura Cerrato. Der zweite und abschließende Band der ersten deutschen Gesamtausgabe eines der wichtigsten Dichter Lateinamerikas, der von Autoren wie Raymond Queneau, Henry Miller und Andre Breton verehrt wurde. ... mehr lesen
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Porchia, Antonio: Voces completas. Gedichte. Argentinisch-Deutsch

Tropen Verlag, Berlin 2005, ISBN 3932170725, Gebunden, 272 Seiten, 19,80 EUR
Die erste vollständige und zweisprachige Ausgabe des Gesamtwerks von Antonio Porchia in einem schön gestalteten Hardcover-Band. Mit bisher unveröffentlichten Gedichten und Fotos. Sein poetisches Werk wurde von Schriftstellern wie Andre Breton, Rene Char, Raymond Queneau und Henry Miller verehrt. Miller nahm es in The books of my life ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





