Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Antonio Porchia

Antonio Porchia (1886-1968) wurde in Kalabrien geboren und wanderte 1911 nach Buenos Aires aus. Seine literarischen Arbeiten beeinflussten unter anderem Jorge Luis Borges und Henry Miller.

Bücher von Antonio Porchia

Porchia, Antonio: Voces / Stimmen. Gedichte (spanisch/deutsch)

Cover: Voces / Stimmen

Tropen Verlag, Köln 1999, ISBN 3932170202, Broschiert, 130 Seiten, 15,24 EUR

Herausgegeben und aus dem Spanischen übersetzt von Juana und Tobias Burghardt. Mit einem Essay von Roberto Juarroz. Weithin bekannt wurde Antonio Porchia mit seinen gnomischen Dichtungen oder Aphorismen, von denen er mehr als tausend schrieb und die er schlicht "Voces" (Stimmen) nannte. Kernstück bilden fast fünfhundert Stimmen, die hier ... mehr lesen
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Porchia, Antonio: Voces abandonadas / Verlassene Stimmen. Spanisch - Deutsch

Cover: Voces abandonadas / Verlassene Stimmen

Tropen Verlag, Köln 2004, ISBN 393217058X, Broschiert, 132 Seiten, 15,80 EUR

Aus dem Spanischen und mit einem Nachwort versehen von Juana und Tobias Burghardt. Mit einem Essay von Laura Cerrato. Der zweite und abschließende Band der ersten deutschen Gesamtausgabe eines der wichtigsten Dichter Lateinamerikas, der von Autoren wie Raymond Queneau, Henry Miller und Andre Breton verehrt wurde. ... mehr lesen
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Porchia, Antonio: Voces completas. Gedichte. Argentinisch-Deutsch

Cover: Voces completas

Tropen Verlag, Berlin 2005, ISBN 3932170725, Gebunden, 272 Seiten, 19,80 EUR

Die erste vollständige und zweisprachige Ausgabe des Gesamtwerks von Antonio Porchia in einem schön gestalteten Hardcover-Band. Mit bisher unveröffentlichten Gedichten und Fotos. Sein poetisches Werk wurde von Schriftstellern wie Andre Breton, Rene Char, Raymond Queneau und Henry Miller verehrt. Miller nahm es in The books of my life ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen