Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Anna Gavalda

Anna Gavalda, 1970 geboren, hat Literatur studiert und arbeitet heute als Französischlehrerin. Sie lebt mit ihrer Familie bei Paris.

Bücher von Anna Gavalda

Gavalda, Anna: Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet. Erzählungen

Cover: Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet

Carl Hanser Verlag, München - Wien 2002, ISBN 3446201300, Gebunden, 167 Seiten, 14,90 EUR

Aus dem Französischen von Ina Kronenberger. Sie haben Ihr erstes Date und es verläuft fabelhaft, bis sein Handy klingelt. Er geht nicht dran, aber während er Ihnen in den Mantel hilft, wirft er einen verstohlenen Blick auf das Display. Der Mann ist passe... ... mehr lesen
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Gavalda, Anna: Ich habe sie geliebt. Roman

Cover: Ich habe sie geliebt

Carl Hanser Verlag, München 2003, ISBN 3446202684, Gebunden, 165 Seiten, 16,90 EUR

Aus dem Französischen von Ina Kronenberger. Zwei Generationen, zwei Schicksale, Mann und Frau. Die Frau: Chloe, sitzen gelassen von ihrem Ehegatten. Der Mann: Pierre, ihr Schwiegervater. Und ausgerechnet dieser distanzierte, kühle Pierre nimmt Chloe mit in sein Landhaus und erzählt ihr von seinem lang gehüteten Geheimnis: von der ... mehr lesen
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Gavalda, Anna: Zusammen ist man weniger allein. Roman

Cover: Zusammen ist man weniger allein

Carl Hanser Verlag, München 2005, ISBN 3446206124, Gebunden, 550 Seiten, 24,90 EUR

Aus dem Französischen von Ina Kronenberg. Eine verrückte Wohngemeinschaft am Fuß de Eiffelturms. Vier Personen suchen ein Zuhause. Vier grundverschiedene Menschen - Camille (26), Philibert (36), Franck (34) und Paulette (83) - wagen einen Neubeginn. Mit Charme und Witz erzählt Anna Gavalda eine Liebesgeschichte, die an "Die ... mehr lesen
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Gavalda, Anna: Alles Glück kommt nie. Roman

Cover: Alles Glück kommt nie

Carl Hanser Verlag, München 2008, ISBN 3446230572, Gebunden, 609 Seiten, 24,90 EUR

Aus dem Französischen von Ina Kronenberger. Charles Balanda, 47, ist ein erfolgreicher Architekt und glücklich mit seinem Leben. Bis er einen Brief bekommt, in dem nur drei Worte stehen:"Anouk ist tot."Nichts ist mehr, wie es war. Anouk ist seine große Liebe gewesen. Sie war eine wunderbare Frau, und ihr Sohn, der hochbegabte ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen