Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 11.21 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Andreas Tönnesmann

Andreas Tönnesmann, geboren 1953 in Bonn, studierte Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften an deutschen und italienischen Universitäten, außerdem volontierte er als Journalist. Ab 1991 war er Professor an den Universitäten Bonn und Augsburg. Seit 2001 ist er ordentlicher Professor für Kunst- und Architekturgeschichte an der ETH Zürich. 2002 wurde er zum Titularprofessor an der Universität Basel ernannt. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Kunst Italiens in der Neuzeit; die Architektur des 20. Jahrhunderts; gemeinsam mit Andreas Beyer und Alexander Markschies ist Andreas Tönnesmann Herausgeber der "Zeitschrift für Kunstgeschichte".

Bücher von Andreas Tönnesmann

Tönnesmann, Andreas: Kleine Kunstgeschichte Roms.

Cover: Kleine Kunstgeschichte Roms

C. H. Beck Verlag, München 2002, ISBN 3406486169, Broschiert, 288 Seiten, 22,90 EUR

Mit 76 Abbildungen. Erstmals seit 50 Jahren liegt mit diesem Band wieder ein profunder, zugleich knapper Überblick über die Kunst der Stadt Rom seit der Spätantike vor. Der Autor erläutert mehr als 1500 Jahre römischen Kunstschaffens. Von den frühen Katakomben bis zu den gewaltigen Pilgerkirchen, von den Stadtpalästen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Roeck, Bernd / Tönnesmann, Andreas: Die Nase Italiens. Federico da Montefeltro, Herzog von Urbino

Cover: Die Nase Italiens

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2005, ISBN 3803136164, Gebunden, 239 Seiten, 24,50 EUR

Eine Biografie des berühmtesten 'Condottiere' im Italien der Renaissance: Heerführer, Diplomat, Förderer der Künste. Er hat die berühmteste Nase Italiens: Federico da Montefeltro. Viele kennen sie aus dem ebenso berühmten Portrait Piero della Francescas in den Uffizien. Wenige wissen, wie Federico zu dieser ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Tönnesmann, Andreas: Die Kunst der Renaissance.

Cover: Die Kunst der Renaissance

C. H. Beck Verlag, München 2007, ISBN 3406546897, Paperback, 136 Seiten, 7,90 EUR

In der Kunst der Renaissance spielten die Nachahmung der Antike und ein mächtiger Innovationsgeist auf faszinierende Weise ineinander. In Florenz und den italienischen Fürstentümern, in Rom und Venedig entstanden auf den Gebieten der Malerei, Skulptur und Architektur Werke von bis heute ungebrochener Anziehungskraft. Andreas Tönnesmann ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Tönnesmann, Andreas: Monopoly. Das Spiel, die Stadt und das Glück

Cover: Monopoly

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2011, ISBN 3803151813, Gebunden, 142 Seiten, 22,90 EUR

Mit 49 SW- und 16 farbigen Abbildungen. Andreas Tönnesmann enthüllt das Geheimnis des erfolgreichsten Gesellschaftsspiels aller Zeiten: Idealstadtmodelle und moderne Utopien werden auf simple und massentaugliche Regeln reduziert. Wer Monopoly gewinnen will, muss seine gute Erziehung vergessen und den Instinkten freien Lauf lassen. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Bücherschau des Tages

24.05.2012: Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen