Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Andreas Tönnesmann
Tönnesmann, Andreas: Kleine Kunstgeschichte Roms.

C. H. Beck Verlag, München 2002, ISBN 3406486169, Broschiert, 288 Seiten, 22,90 EUR
Mit 76 Abbildungen. Erstmals seit 50 Jahren liegt mit diesem Band wieder ein profunder, zugleich knapper Überblick über die Kunst der Stadt Rom seit der Spätantike vor. Der Autor erläutert mehr als 1500 Jahre römischen Kunstschaffens. Von den frühen Katakomben bis zu den gewaltigen Pilgerkirchen, von den Stadtpalästen ... mehr lesen
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Roeck, Bernd / Tönnesmann, Andreas: Die Nase Italiens. Federico da Montefeltro, Herzog von Urbino

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2005, ISBN 3803136164, Gebunden, 239 Seiten, 24,50 EUR
Eine Biografie des berühmtesten 'Condottiere' im Italien der Renaissance: Heerführer, Diplomat, Förderer der Künste. Er hat die berühmteste Nase Italiens: Federico da Montefeltro. Viele kennen sie aus dem ebenso berühmten Portrait Piero della Francescas in den Uffizien. Wenige wissen, wie Federico zu dieser ... mehr lesen
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Tönnesmann, Andreas: Die Kunst der Renaissance.

C. H. Beck Verlag, München 2007, ISBN 3406546897, Paperback, 136 Seiten, 7,90 EUR
In der Kunst der Renaissance spielten die Nachahmung der Antike und ein mächtiger Innovationsgeist auf faszinierende Weise ineinander. In Florenz und den italienischen Fürstentümern, in Rom und Venedig entstanden auf den Gebieten der Malerei, Skulptur und Architektur Werke von bis heute ungebrochener Anziehungskraft. Andreas Tönnesmann ... mehr lesen
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Tönnesmann, Andreas: Monopoly. Das Spiel, die Stadt und das Glück

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2011, ISBN 3803151813, Gebunden, 142 Seiten, 22,90 EUR
Mit 49 SW- und 16 farbigen Abbildungen. Andreas Tönnesmann enthüllt das Geheimnis des erfolgreichsten Gesellschaftsspiels aller Zeiten: Idealstadtmodelle und moderne Utopien werden auf simple und massentaugliche Regeln reduziert. Wer Monopoly gewinnen will, muss seine gute Erziehung vergessen und den Instinkten freien Lauf lassen. ... mehr lesen
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





