Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Ammon Noy

Dr. Amnon Noy wurde 1950 in Kfar Saba/Israel geboren. Er hat am Zermürbungskrieg in Israel von 1969-1970 und am Yom-Kippur-Krieg 1973 teilgenommen. Nach dem Studium der Politikwissenschaften in Bonn (1975-1983) arbeitete er an den Universitäten Tel Aviv und Haifa als Dozent, ab 1987 als Leiter der Internationalen Abteilung im Dachverband der israelischen Gewerkschaften. 1992-1997 war er Botschaftsrat für Soziales und Leiter der Presse- und Informationsabteilung. Von 1998-2001 wohnte er als Regionaldirektor der Ben-Gurion-Universität in Berlin. Er lebt zurzeit in Kanada, wo er wegen einer schweren Krebserkrankung behandelt wird.

Bücher von Ammon Noy

Noy, Ammon: Oh mein Israel!. Die härteste Bewährungsprobe

Cover: Oh mein Israel!

Hirzel Verlag, Stuttgart - Leipzig 2002, ISBN 3777611840, Kartoniert, 174 Seiten, 20,00 EUR

Chaos als Normalität - Israel befindet sich in seiner schwierigsten Phase seit der Staatsgründung. Nur ein Wunder scheint noch helfen zu können. Die alten Werte sind verloren; geblieben sind Resignation und Leere im "Traumland". Amnon Noy will zum Nachdenken provozieren. Er ruft nicht nach Zustimmung, sondern nach Verständnis. Sein ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen