Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Amin Maalouf

Amin Maalouf, 1949 im Libanon geboren, lebt seit 1976 als Journalist und Schriftsteller in Frankreich. Er ist politischer Berater für Fragen der arabischen Welt und der Beziehungen zwischen Okzident und dem Nahen Osten.

Bücher von Amin Maalouf

Maalouf, Amin: Mörderische Identitäten.

Cover: Mörderische Identitäten

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3518121596, Taschenbuch, 144 Seiten, 9,66 EUR

Aus dem Französischen von Christian Hansen. Ist es ein Naturgesetz oder eine geschichtliche Entwicklung, die die Menschheit dazu verdammt, sich im Namen der Identität gegenseitig umzubringen? Werden unsere Gesellschaften unaufhörlichen Spannungen bis hin zu offenen Gewaltausbrüchen ausgesetzt sein, nur weil die in ihr vereinten Mitglieder nicht ... mehr lesen
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Maalouf, Amin: Die Reisen des Herrn Baldassare. Roman

Cover: Die Reisen des Herrn Baldassare

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3458170766, Gebunden, 487 Seiten, 25,46 EUR

Aus dem Französischen übersetzt von Ina Kronenberger. Am Vorabend des Jahres 1666 liegen Furcht und Schrecken über Europa. Das "Jahr der Apokalypse" steht bevor, das "Jahr des Tieres", wie es die Offenbarung des Johannes angekündigt hat. Unruhe breitet sich überall aus, Vernunft und Aberglaube geraten in Streit, neue Messiasse verkünden neue Weisheiten. ... mehr lesen
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Maalouf, Amin: Die Spur des Patriarchen. Geschichte einer Familie

Cover: Die Spur des Patriarchen

Insel Verlag, Frankfurt am Main und Leipzig 2005, ISBN 3458172629, Gebunden, 475 Seiten, 24,80 EUR

Als Amin Maalouf eines Tages erfährt, daß im Haus seiner Mutter in Beirut eine Truhe mit Schriftstücken - Briefen, Tagebüchern und anderen Dokumenten - aus dem Nachlass seines Großvaters aufbewahrt wird, macht er sich sofort auf den Weg in den Libanon. Noch an Ort und Stelle beginnt er mit der Lektüre, die ihn kaum ... mehr lesen
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Maalouf, Amin: Die Auflösungen der Weltordnungen.

Cover: Die Auflösungen der Weltordnungen

Suhrkamp Verlag, Berlin 2010, ISBN 351842162X, Gebunden, 249 Seiten, 24,80 EUR

Aus dem Französischen von Andrea Spingler. Der Romancier und Essayist Amin Maalouf, geboren im Libanon und seit vielen Jahren in Frankreich ansässig, ein "Wanderer zwischen den Welten", beschreibt, anschließend an seinen vor zehn Jahren erschienenen Essay "Mörderische Identitäten", die krisenhafte "Entregelung" ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen