Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Alice Holzhey-Kunz

Alice Holzhey-Kunz, geboren 1943, arbeitet als daseinsanalytische Psychotherapeutin in der Schweiz. Sie ist Präsidentin der Gesellschaft für hermeneutische Anthropologie und Daseinsanalyse (GAD) und Co-Leiterin des Daseinsanalytischen Seminars Zürich (DaS).

Bücher von Alice Holzhey-Kunz

Holzhey-Kunz, Alice: Das Subjekt in der Kur. Über die Bedingungen psychoanalytischer Psychotherapie

Cover: Das Subjekt in der Kur

Passagen-Verlag, Wien 2002, ISBN 3851655575, Broschiert, 269 Seiten, 32,00 EUR

Seelisches Leiden lässt sich nach Freud nur verstehen, wenn es mit geheimen Absichten des leidenden Subjekts verknüpft wird. Wie aber muss dieses Subjekt begriffen werden, das nicht Herr im eigenen Haus und gleichwohl unhintergehbar ist? ... mehr lesen
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Holzhey-Kunz, Alice / Längle, Alfried: Existenzanalyse und Daseinsanalyse.

Cover: Existenzanalyse und Daseinsanalyse

UTB, Wien - Stuttgart 2008, ISBN 3825229661, Kartoniert, 356 Seiten, 27,90 EUR

Existenzanalyse und Daseinsanalyse gründen auf verwandten existenzphilosophischen Zugängen: Der Beitrag zur Existenzanalyse gibt eine kompakte Zusammenfassung und Einführung in diese Therapierichtung und in ihren State of the Art. Es werden die Grundlagen erfüllter Existenz beleuchtet, die praktische Anwendung bei einigen psychischen ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen