Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Bücher von Alexander Solschenizyn
Solschenizyn, Alexander: Zweihundert Jahre gemeinsam. Die russisch-jüdische Geschichte 1795-1916

F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 2002, ISBN 3776622873, Gebunden, 560 Seiten, 34,90 EUR
Der Nobelpreisträger schildert in seiner historischen Dokumentation die Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden, beginnend mit der dritten polnischen Teilung (1795), durch die weite Teile der ostjüdischen Bevölkerung Untertanen des Russischen Reiches wurden. Solschenizyn beschreibt den Weg der Juden zwischen Isolation, Verfolgung ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Solschenizyn, Alexander: Schwenkitten '45. Die autobiografischen Erzählungen

Langen Müller Verlag, München 2004, ISBN 3784429645, Gebunden, 205 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Russischen von Heddy Pross-Weerth und Fedor B. Poljakov. Die Verteidigung der Heimat bei Kursk im Sommer 1943, der Vorstoß nach Ostpreußen im Winter 1945 - Alexander Solschenizyn, im Zweiten Weltkrieg Kommandeur einer Schallmessbatterie, macht die Tapferkeit der Soldaten, die Unfähigkeit der Politchargen, die Not der Zivilbevölkerung ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Solschenizyn, Alexander: Zwischen zwei Mühlsteinen. Mein Leben im Exil

F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 2005, ISBN 3776624507, Gebunden, 429 Seiten, 29,90 EUR
Aus dem Russischen übersetzt von Fedor B. Poljakov. Im Februar 1974 wurde der Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn vom KGB verhaftet, in ein Flugzeug gesetzt und nach Deutschland ausgewiesen. Die sowjetischen Machthaber wollten so ihren schärfsten Kritiker außer Gefecht setzen. Doch Solschenizyn, Autor des "Archipel ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Solschenizyn, Alexander: Meine amerikanischen Jahre.

Langen Müller Verlag, München 2007, ISBN 3784431127, Gebunden, 496 Seiten, 39,90 EUR
Aus dem Russischen von Andrea Wöhr und Fedor B. Poljakov. Die Freiheit des Westens ist ein relativer Wert. Denn auch im amerikanischen Exil befand sich Solschenizyn zwischen zwei Mühlsteinen: Hier beschuldigte man ihn des großrussischen Nationalimus und Antisemitismus. Moskau dagegen hielt ihn für einen Agenten der CIA, weil seine ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Von Lesern empfohlene Bücher
Jochen R. Klicker: Potsdam
Ich habe Wollüste genossen, wie ich sie nie wieder genießen werde. Ich habe Athen und Sparta in Potsdam ...
Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Zwei lachende Augen
23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen
Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





