Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Alexa Hennig von Lange
Haaksman, Daniel / Hennig von Lange, Alexa / Müller-Klug, Till: Mai 3D. Tagebuchroman

Quadriga Verlag, Berlin 2000, ISBN 3886793400, Kartoniert, 200 Seiten, 14,32 EUR
Hennig von Lange, Alexa: Lelle. (Ab 5 Jahre)
Rogner und Bernhard Verlag bei Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3807701249, Gebunden, 80 Seiten, 15,00 EUR
Der Mini-Roman "Lelle" ist eine kurze Geschichte übers Älterwerden zweier Mädchen, ein Sesam-öffne-dich der frühen Kinderjahre. Ein Findebuch aus Zeiten, in denen Kinder noch Mittagsschlaf halten und vor dem Wald gewarnt werden müssen, in denen nachts die Fresserwesen (bis auf die Zähne durchsichtig) kommen und Mädchen ... mehr lesen
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Hennig von Lange, Alexa: Ich habe einfach Glück. (Ab 14 Jahre)

Rogner und Bernhard Verlag, Reinbek 2002, ISBN 3499212498, Gebunden, 258 Seiten, 12,90 EUR
Lelle und Cotsch heißen die beiden Mädchen von 15 und 16 Jahren, die es zu Hause in der Siedlung aushalten müssen. Mama sorgt sich sehr um die beiden Schwestern, die auf diese Fürsorge gern verzichten würden. Dann würde Lelle wahrscheinlich auch wieder essen. Papa Berni gießt im Büro seine Pflanzen und liest ... mehr lesen
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Hennig von Lange, Alexa: Woher ich komme. Roman

Rowohlt Verlag, Berlin 2003, ISBN 3871344591, Gebunden, 109 Seiten, 14,90 EUR
Eine junge Frau Anfang dreißig kehrt mit ihrem Vater in das Ferienhaus zurück, in dem die Familie in Kindheitstagen Urlaub machte. Wieder eine Sommerfahrt im Auto - eine von jeher vertraute Situation. Wenn da nicht die Mutter der Erzählerin fehlte und ihr kleiner Bruder. Vor siebzehn Jahren beide im Meer tödlich verunglückt, ... mehr lesen
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Hennig von Lange, Alexa: Erste Liebe. Roman

Rowohlt Verlag, Berlin 2004, ISBN 3871345067, Gebunden, 160 Seiten, 14,90 EUR
Lelle, die wunderbare, freche Lelle aus "Ich habe einfach Glück" ist ausgezogen. Direkt in Vaters Büroräume, genauer: in das leerstehende Hinterzimmer. Das hat einen Vorteil - morgens wird sie pünktlich vom Staubsauger geweckt - und viele Nachteile. Wenn Lelle nachts jemand mit "nach Hause" bringt, lässt sie das Licht lieber ... mehr lesen
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Hennig von Lange, Alexa: Risiko. Roman

DuMont Verlag, Köln 2007, ISBN 3832179992, Gebunden, 252 Seiten, 19,90 EUR
Die Familienidylle, in der Lilly mit Erik und den Kindern lebt, gerät aus dem Gleichgewicht. Nicht nur ihr Ehemann erscheint Lilly zunehmend rätselhaft, auch die befreundeten Nachbarn auf der anderen Straßenseite bedrohen sie mit ihren Liebesfantasien. An einem Sommervormittag passiert es: Aus einem Moment der Hingabe entwickelt sich ... mehr lesen
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Hennig von Lange, Alexa: Leute, ich fühle mich leicht. (Ab 12 Jahre)

cbj Verlag, München 2008, ISBN 3570160033, Gebunden, 272 Seiten, 12,95 EUR
Lelle ist zurück! In Alexa Hennig von Langes neuer Mädchenbuch-Reihe erzählt ihre ehrliche, freche Protagonistin vom Leben und Leiden in der Pubertät und von allen Themen, die junge Leute in dieser Umbruchphase bewegen: von Selbstfindung und Ablösung, von Liebe und Verlust, Neurosen und Glückshormonen.
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Hennig von Lange, Alexa: Peace. Roman

DuMont Verlag, Köln 2009, ISBN 3832195025, Kartoniert, 224 Seiten, 14,95 EUR
Joshua ist ein Kind der frühen siebziger Jahre. Bereits im Alter von siebzehn hat er ein Leben hinter sich, das, milde ausgedrückt, weit abseits bürgerlicher Standards verlaufen ist. Seine Mutter hat eine Alternativkarriere erster Güte eingeschlagen: vom Hippie-Groupie zur radikalen Lesbe, vom Goa-Dropout zur fernsehsüchtigen ... mehr lesen
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Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
Die fast 90-jährige Ilse Helbich gewährt in ihrem neuen Buch einerseits Einblicke in die Werkstatt der Schriftstellerin, ...
Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Faktenhuber
24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





