Perlentaucher - Das Kulturmagazin

Anmelden | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 15.03.2010, 11.56 Uhr

Werbung / Mediadaten

BuchLink: Informationen

19.02.2008.

Alle Informationen übersichtlich im Info-PDF hier...

In Zusammenarbeit mit den Verlagen möchten wir unseren Lesern weitere Informationen zu den Büchern in unserer Datenbank geben. Darum bieten wir den Verlagen einen direkten Link von den Buchseiten des Perlentauchers zu den Buchseiten auf den Verlagsadressen an, den BuchLink.Besonders begrüßen wir es, wenn die Verlage Leseproben, Hörproben, Autoreninterviews oder weiterführende Texte zu ihren Büchern anbieten. Folgende Kooperation bieten wir den Verlagen an:

Einmalige Bearbeitungsgebühren für die Verlinkung eines Buches
:

30 Euro pro BuchLink bei Verlagen, die diesen Service für alle ihre neu besprochenen Titel dauerhaft abonnieren.

10 Euro pro BuchLink bei Büchern aus der Backlist für Verlage, die unseren Service abonniert haben.

60 Euro pro BuchLink bei einzelnen Links von Buchdatensätzen auf die Verlagsseiten, wenn das Buch bereits in die Perlentaucher-Datenbank eingegeben ist.

90 Euro pro BuchLink bei einzelnen Links, wenn das Buch noch nicht in die Perlentaucher-Datenbank eingegeben ist.

Wir garantieren das Funktionieren der Links für ein Jahr nach der Setzung der Links. Die Erneuerung eines nicht mehr funktionierenden BuchLinks nach Ablauf dieses Zeitraums kostet 10 Euro.

Es handelt sich um direkte Links. Aus organisatorischen oder technischen Gründen behalten wir uns vor, die Links auf Adserver-generierte Links umzustellen.

Die Rechnungen ergehen quartalsweise nach Setzung der BuchLinks.

Verlagen, die an unserem Service interessiert sind, können wir gerne eine Schätzung über die Zahl der Bücher zukommen lassen, die pro Jahr in die Perlentaucher-Datenbank aufgenommen werden. Diese Zahl hängt davon ab, wie viele Bücher in den von uns gelesenen und für die Berichterstattung in unserer Bücherschau ausgewerteten Zeitungen (FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit) pro Jahr besprochen werden.

Kontakt:

chervel@perlentaucher.de

Archiv: Presseschauen

Dass er zu einem Eis am Stiel wird, dann splittert

15.03.2010. In der Welt warnt Ibn Warraq vor den Scharia-Gerichten in England. In der SZ schreibt Richard Swartz über Korruption in Kroatien. Die FAZ erinnert an Zeiten, als zum Frommen der Kunst Knaben kastriert wurden. Gawker gefriert bei Ian McEwans Satire auf den Klimawandel und deckt eine von Sean Penn begangene Ungerechtigkeit auf. Und im Tagesspiegel gratuliert Jürgen Neffe dem Perlentaucher zum Zehnten. Mehr lesen

Schachernde, Suchende und das Vaterland

15.03.2010. Nachtkritik: Der Krieg in München; Glasmenagerie in Berlin oder Wir wollen nicht effizient sein; Liliom in Graz oder Der Strizzi mit der sanften Seele - Taliban der Antike: Spätrömische Dekadenz und frühchristliche Gewalt - Keine Beweihräucherungen: Literatur und Kritik heute - Christoph Simons Ode an das Spazierengehen - Raul Zelik über die Notwendigkeit von Utopie - Ai Weiwei: Internet kann Diktaturen beenden + Ab in die Wundertüte. Mehr lesen

Karikaturen und Cartoons

12.03.2010. Konstruktiv oder destruktiv?
Mehr lesen

Huhn so, Schwein anders

09.03.2010. In Magyar Narancs fordert Agnes Heller mehr Zivilcourage von den Ungarn. Warum konservative Kreise in Ägypten Frauen gern als Bonbons sehen würden, erklärt Mohammed Ali Atassi in Qantara. In Resetdoc sieht Olivier Roy kaum mehr Platz für ein Blatt Papier zwischen christlichen Rechten und säkularen Linken. Im Magazin erklärt der Philosoph Ludwig Hasler - nicht nur - den Schweizern: Wer heute das Mittelmaß bevorzugt, kann morgen nicht Elite erwarten. In Prospect erklärt Jonathan Safran Foer, warum er kein Huhn im Bett wünscht - und auch nicht auf seinem Teller. Die NYT begibt sich auf human-flesh search und findet eine Katzenmörderin. Mehr lesen

Archiv: Bücher

Francois Walter: Katastrophen

15.03.2010. Für die Natur gibt es keine Katastrophen, nur für die Menschheit. Der Schweizer Historiker Francois Walter hat eine Kulturgeschichte ihrer Bewältigung geschrieben und der Sinnsuche des Menschen: Strafe Gottes, Prüfung der Gottesfürchtigen sowie Ansporn zu neuen technischen Entwicklungen. Hier eine Leseprobe aus "Katastrophen".
Mehr lesen

So viel Beinstumpf und Prothese war nie

13.03.2010. Die taz feiert Georg Kleins farbstrotzende Horrorgeschichte "Roman unserer Kindheit" (Leseprobe). Die FAZ hört fasziniert zu, wie Joseph Roths Franz Tunda sich auf seiner "Flucht ohne Ende" von Busen zu Busen hangelt. Die FR betrachtet schaudernd einen Comic über die Giftmörderin Gesche Gottfried, "Gift" von Barbara Yelin und Peer Meter. Die NZZ lässt sich mit Vergnügen von Kurt Flasch in Meister Eckharts Philosophie des Christentums einführen. Mehr lesen

Engel der Nutzlosigkeit

05.03.2010. Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats.
Mehr lesen

Emotional labiler Federfetisch

19.01.2010. Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen

Archiv: Magazin

Neid und Gier in Darmstadt

11.03.2010. Seit 2004 veranstaltet der Pfarrer der Stadtkirche Darmstadt einen Predigtzyklus zu den zehn Geboten. Er lädt zu diesen Predigten prominente Autoren ein. Götz Aly deutet das Neunte Gebot am Beispiel der Judenverfolgung in Darmstadt: Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Mehr lesen

Zehn Jahre Perlentaucher

04.03.2010. Der Perlentaucher wird am 15. März zehn Jahre alt. Er ist mit zwei Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse präsent
Mehr lesen

Was heißt da Pfusch?

18.02.2010. Bisher war das fröhliche Köln nicht zu erschüttern, höchstens sein Stadtarchiv. Doch der Bau der U-Bahn wird mit gleicher Sorglosigkeit weiterbetrieben. Aber geht es hier wirklich nur um Pfusch am Bau oder um konzertierte Sabotage mit womöglich katastrophalen Folgen? Ein Entsetzensschrei aus dem noch nicht ganz eingestürzten Köln. Mehr lesen

Offener Brief von Liao Yiwu an Angela Merkel

09.02.2010. Der chinesische Schriftsteller Liao Yiwu, Autor von "Fräulein Hallo und der Bauernkaiser", darf China nicht verlassen, um zur lit.cologne zu reisen. In einem Offenen Brief wendet er sich an die Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Lassen Sie es nicht zu, dass die Literatur erneut von der Macht gedemütigt wird!" Mehr lesen